Mittwoch, 30. Januar 2013

Monthly Review: This was january

9 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, erst einmal vielen Dank für euer liebes Feedback zu meinem letzten Post. Ich war mir echt nicht sicher wie sowas bei euch ankommt und habe mich sehr gefreut zu hören das es euch gefallen hat.
Nun zum heutigen Post. Dem ersten Monthly Review in diesem Jahr. 30 Tage liegen hinter uns, morgen wird 2013 also bereits einen Monat alt sein. Vieles ist passiert. So oder so. Glücksmomente mischten sich mit Momenten an denen ich nicht mehr weiter wusste, Tränen flossen und ich mich amliebsten unter meiner Bettdecke verkrochen hätte. Langsam, sehr langsam scheint aber alles wieder besser zu werden und ich versuche zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.
Hier also meine bildlich festgehaltenen Momente vom Monat Januar.
Übrigens findet ihr mich seit neustem (das neue Handy macht es endlich möglich) auch bei Instagram unter

Den Start ins neue Jahr verbrachte ich ganz entspannt gemeinsam mit meinen Liebsten. Und bei Wunderkerzen betrachten, Tischfeuerwerk und Blei gießen.

Nach ganz viel Regen zum Jahresanfang schenkte uns der Januar einen traumhaften Winter mit Pulverschnee und Sonne satt. Das gefällt selbst einem Wintermuffel wie mir.

Für Schmuddelwettertage: Neues Lieblingsbuch (Dazu in den nächsten Tagen mehr!), ganz viel Tee und frisch gebackene Muffins.

Ich setzte einen meiner Vorsätze für dieses Jahr in die Tat um und gehe jetzt immer einmal in der Woche Schwimmen. - Twenty-Second of May wurde 2 Jahre. Das feierte ich, mit Kuchen, ganz viel Konfetti und einem Video.

Ein Samstag im Januar. Schneezauber und ganz viel Liebe die von innen aufwärmt.

In der neuen LECKER Bakery schmökern...wie herrlich. - Auch toll: die erste Couch 2013.

Zur Morgenstunde am Bahnhof. - In Lieblingskleid und Stiefeln.

Und wie war euer erster Monat im neuen Jahr? Habt ihr vielleicht auch schon ein paar Vorsätze umsetzten können?
Ich hoffe jedenfalls euch hat mein Instagramdebüt gefallen und ihr besucht mich mal auf meinem Profil dort.
Allerliebste Grüße, eure Sarah

Sonntag, 27. Januar 2013

16 Facts about Me. Oder: 16 Dinge die ihr vielleicht noch nicht wusstet.

11 Liebesnoten
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Gefällt euch so eine Art von Posts oder ist das eher langweilig für euch?
Die Bilder sind übrigens gestern Nachmittag entstanden.Da es ja nächste Woche wieder wärmer werden soll, habe ich den Tag genutzt um noch einmal ein paar "Schneebilder" zu machen. Wer weiß wie lange die weiße Pracht noch liegen bleibt.
Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende!Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ein Stück Kindheitserinnerung: Donauwellenkuchen

14 Liebesnoten
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Hallo meine Hübschen, süße Kirschen umhüllt von locker fluffigem Teig, darauf eine leckere Creme aus Butter und Boubonvanillepudding, getoppt mit einer dünnen Schicht knackiger Zartbitterschokolade... na klingt das nicht wundervoll? Für mich jedenfalls schon. Donauwelle ist seit meiner Kindheit mein absoluter Lieblingskuchen und kein anderer konnte ihm jemals nahe kommen. Auf den Geschmack gebracht hat mich meine Tante und ich muss ihr zugestehen, keiner kann ihn so gut backen wie sie. Ich habe es trotzdem versucht, denn ich sehe meine Tante nicht mehr so häufig. Ein erster Versuch vor ca 2 Jahren war nicht besonders gelungen. Doch ich glaube dieses Mal habe ich das richige Rezept gefunden. Noch etwas Tüfftelarbeit und er ist perfekt. Aber er war diesmal schon wahnsinnig lecker....


Ich habe die Zutaten halbiert, da ich mit meinem Liebsten ja nur zu zweit bin. Für euch gibt es aber die vollständige Menge an Zutaten.

Zutaten
(für ein Blech oder ca. 24 Stk.)

Für den Teig:
350g warme Butter
350g Zucker, 8 Eier, 250g Mehl
250g Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
3 EL Kakaopulver
75 ml Milch 

 Für den Belag:
1/2 Liter Milch
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
50g Zucker, 150g Butter
300g dunkle Schokoladenklasur
1 Glas Sauerkirschen



Die Zubereitung ist im Grunde ganz einfach. Und mit etwas Geduld und Liebe wird aus diesen Zutaten ein wahrer Traum.

So gehts: 1. Die warme Butter wird mit dem Mixer schaumig geschlagen. Danach gebt ihr den Zucker dazu und rührt so lange bis dieser sich aufgelöst hat.
2.  Anschließend gebt ihr nach und nach die Eier dazu und rührt das ganze auf höchster Stufe bis die Masse schaumig ist.
3. Das Mehl vermischt ihr mit der Speisestärke und dem Backpulver und rührt es portionsweise unter die Masse bis der Teig glatt ist. Der Backofen wird schon mal auf 200 Grad vorgeheizt.
4. Nun halbiert ihr den Teig. Eine Teighälfte mischt ihr mit dem Kakaopulver und der Milch. Die andere Hälfte kommt so wie sie ist auf das Backblech, welches ihr vorher mit Backpapier belegt oder eingefettet und mit etwas Mehl bestreut habt.
5. Nun kommen die abgetropften Sauerkirschen dran. Diese müssen auf dem Teig verteilt werden. Danach gebt ihr den dunklen Teig vorsichtig darüber und streicht ihn glatt.
6. Das Backblech nun für etwa 25 Minuten bei 200 Grad in den Ofen schieben. Danach auskühlen lassen.
7. Inzwischen könnt ihr den Pudding nach Packungsanweisung kochen. Beim Abkühlen gebt ihr die Butter dazu und rührt sie in den Pudding ein. Anschließend gebt ihr die Creme auf den ausgekühlten Teig und stellt das Ganze 1 Stunde kalt.
8. Nun zum letzten Arbeitsschritt. Schmelzt euer Schokoglasur und streicht sie auf die festgwordene Buttercreme. Mit einer Gabel könnt ihr jetzt noch ein Wellenmuster ziehen, dazu müsst ihr aber schnell sein, denn die Glasur wird schnell hart.


 Und dann heißt es nur noch genießen.


Gibt es einen Kuchen oder eine süße Nascherei die euch besonders an eure Kindheit erinnert? Verratet es mir!
Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 21. Januar 2013

My Yummy Birthday Cocktail: Pina Colada {Birthday Week III }

7 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, etwas verspätet, da ich am Wochenende einwenig gekränkelt habe, gibt es heute den letzten Bloggeburtstags-Post für euch. Dafür habe ich mich das erste Mal am Cocktail mixen versucht und meinen absoluten Lieblingscocktail Pina Colada gemixt. Denn auf ein zweijähriges Blogbestehen muss ja auch mal richtig angestoßen werden.


Und ganz nebenbei kam bei all dem Schneechaos draußen gleich noch einbisschen Sommer- und Südseefeeling bei mir auf, während ich Kokosnusscreme mit weißem Rum mixte, Eiswürfel aus dem Gefrierfach holte, Ananas schnippelte und anschließend diesen leckeren Cocktail schlürfte.


Und jetzt habe ich euch auch schon fast alles verraten was man braucht um einen Pina Colada zu mixen. Also, man nehme (für ein Glas) 6 cl weißen Rum und mixe diesen kräftig mit 10cl Ananassaft, 4cl dickflüssiger Kokosnusscreme (Cream of Coconut), 2 cl Schlagsahne und 3-4 Eiswürfeln. Schon ist euer Cocktail fertig und kann in ein großes Glas gefüllt werden.


Dekoriert habe ich meinen Cocktail mit einer halben Scheibe Ananas (die man auf den Bildern irgendwie garnicht sieht), Zuckerrand am Glas, und zwei kleinen Glitzerschmetterlingen, die ich schnell ausgedruckt und mit blauem und grünen Glitzer bestreut habe.
Und was ist euer Lieblingscocktail? Oder denkt ihr bei dem vielen Schnee draußen garnicht an sowas und schlürft lieber etwas Heißes in Form von Tee oder Kakao? Auch verständlich. Ich muss dazu aber auch  sagen das ich wirklich fast nie etwas trinke, auch kaum wenn ich mal fort geh oder so. Also nicht das hier der Eindruck entsteht ich würde einen Cocktail nach dem anderen trinken. ; )

Ich hoffe jedenfalls ihr seid gut in die neue Woche gestartet und nicht im Schnee stecken geblieben.
Liebste Grüße eure Sarah

Freitag, 18. Januar 2013

A Birthday Do-it-yourself: Kerzen gießen { Birtday Week II }

8 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, in meiner Familie war es eigentlich immer Tradition eine Kerzen anzuzünden wenn jemand von uns Geburtstag hatte. Diese brannte dann zum Frühstück, wurde zum Geburtstagskaffeetrinken wieder angezündet und leuchtete auch zum Abendessen in glückliche Gesichter. Und da ich diese Tradition auch weiter führe seit ich in meinen eigenen vier Wänden wohne, dachte ich das auch mein Blog an seinem zweiten Geburtstag eine haben sollte. Ganz im Sinne von Twenty-Second of May habe ich die natürlich selbst gegossen.


Die Idee hatte ich schon vor einer ganzen Weile auf dem hübschen Blog von Vera entdeckt, bin bis jetzt aber nie dazu gekommen sie umzusetzten. Grundsätzlich braucht ihr dazu erst einmal folgendes:


Die Gläser sind einfach alte Gurkengläser die ich vorher natürlich gründlich gereinigt und mit Spülmittel und heißem Wasser von den Etiketten befreit habe. Wenn ihr möchtet könnt ihr in das Wachs später auch noch einige Tropfen Duftöl geben, darauf habe ich jetzt aber verzichtet, da die zweite Kerze die ich gegossen habe sowieso aus dem alten Wachs einer Duftkerze bestand. Das Pigment gibt es in mehreren unterschiedlichen Farben bei Ideemarkt. Auch den Runddocht habe ich von dort. Und wer keine Wachsreste zu Hause hat kann sich im besagten Shop auch Wachspeletts besorgen. Was ihr jetzt nur noch braucht sind ein paar alte Blechdosen und dann kann es auch schon los gehen.


Und so gehts:
1. Beginnt damit das ihr eure Wachsreste in kleine Brocken hackt und eventuell vorhandene Kerzendochte entfernt. Seid dabei sehr vorsichtig, mit dem Messer kann man leicht von dem Wachs abrutschen.
2. Nun befüllt ihr die Blechdosen mit dem Wachs. Je nachdem welche Farbe ihr erreichen möchtet nehmt ihr etwas weißes Wachs und zb. etwas rotes Wachs oder ein wenig von dem Pigment (bei mir war dieses ebenfalls rot).
3. Nun stellt ihr die Blechdosen in einen Topf der mit Wasser gefüllt ist. Die Dosen sollten etwa  dreiviertelhoch im Wasser stehen. Damit die Dosen in dem Topf auch stehen bleiben nehmt einfach ein paar Plätzchenausstecher, oder etwas ähnliches das ihr zwischen die Dosen steckt, hauptsache es ist aus Metall. Ich habe zum Beispiel noch zwei metalische Eierbecher genommen, das ging sehr gut.
4. Der Topf kommt nun auf den Herd. Stellt die Kochplatte nicht zu hoch ein, das Wasser darf nicht kochen!
Nun dauert es etwa 20- 30 Minuten bis das Wachs vollständig geschmolzen ist. Zwischendurch müsst ihr immer wieder mal mit dem Holzstäbchen in den Dosen herum rühren und damit das Wachs nacher für eure Kerzen auch reicht könnt ihr noch ein paar Wachsbrocken hinzugeben, das Wachs sackt nämlich mit der Zeit noch etwas ein.


5. Während das Wachs schmilzt kümmert ihr euch um die Gläser in die ihr anschließend das flüssige Wachs füllen möchtet. Jetzt müssen nämlich noch die neuen Kerzendochte möglichst gerade und mittig in die Gläser gesetzt und mit den Wäscheklämmern vorsichtig befestigt werden.
6. Ist das Wachs schließlich flüssig gießt ihr es vorsichtig in die Gläser, die ihr in den nächsten 6 Stunden nicht mehr bewegen solltet. Nach dieser Zeit sollte das Wachs vollständig fest geworden sein, das ist natürlich abhängig von der Größe eurer Gläser.


Ganz wie ihr das möchtet könnt ihr die fertigen Kerzen jetzt noch mit Schleifen, Bändern, Glitzer oder sonstigem verzieren und verschönern. Ich fand meine aber so wie sie waren am schönsten. Das kleinere Glas mit der Schleife war ja bereits vorher schon eine Duftkerze und wurde sozusagen nur erneuert.
Und natürlich könnt ihr solche hübschen Kerzen auch herstellen wenn niemand bei euch Geburtstag hat, obwohl sowas sicher eine schöne Geschenkidee wäre. Gerade aber wo es jetzt draußen wieder schrecklich kalt geworden ist und jeden Tag früh dunkel wird, mache ich es mir gerne mit einem Meer an Kerzen und einem großen Berg Kissen + Buch + heißen Kakao oder Tee auf dem Sofa gemütlich. Und genau das werde ich jetzt auch tun.
Das nächste Mal bekommt ihr dann noch den dritten Geburtstagspost präsentiert.
Bis dahin hoffe ich ihr kommt gut ins Wochenende! Liebste Grüße, eure Sarah

P.S.: Die hübsche Sternenlaterne ist übrigens vom schwedischen Möbelriesen und wurde mir zu Weihnachten geschenkt.

Montag, 14. Januar 2013

Happy Birthday!!! 2 Years Twenty-Second of May - Birthday Week Part I

8 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, diese Woche wird gefeiert, denn Twenty-Second of May wird 2 Jahre!



170 Leser über Google Friend Connect
41 Leser über Blogloving
15 Leser über Blog Connect
17654 Klicks insgesamt
69 veröffentlichte Posts

das ist Twenty-Second of May heute.

Aber eigentlich ist der Blog viel mehr als das. Ich kann zurück blicken auf viele wunderbare Momente die ich nur durch Twenty-Second of May erleben konnte. Sei es jeder einzelne zuckersüße Kommentar von euch der mich zum Lächeln gebracht und dazu ermutigt hat weiter an diesem Projekt zu arbeiten, oder die lieben Mails von Menschen die mir schrieben wie gern sie meinen Blog mögen und das sie dieses oder jenes Rezept ausprobiert haben und es so lecker fanden, oder die ersten gemeinsamen Kooperationen mit Shops wie zum Beispiel Lindt, nicht zu vergessen die Zusammenarbeit mir einigen sehr lieben Bloggerinnen, wovon mir ein paar sehr ans Herz gewachsen sind, obwohl ich sie garnicht persönlich kenne.

Irgendwann in diesem zweiten Bloggerjahr mit Twenty-Second of May veränderte sich der Blog. Ehrlich gesagt weiß ich garnicht mehr genau worüber ich vorher eigentlich geschrieben habe, aber süße Köstlichkeiten in der Küche zu zaubern oder Dinge zu verschönern und in etwas zu verwandeln das sie vorher nicht waren, wurde zu meiner absoluten Leidenschaft. Und darüber zu bloggen und euch zu inspirieren war ein Teil davon. Ich steckte immer mehr Arbeit in diesen Blog und ich kann ihn mir ehrlich nicht mehr wegdenken. Er gehört zu meinem Leben, ist ein Teil von mir, den ich mit aller Liebe und Kraft hege und pflege.

In dieser Woche werden noch zwei weitere Geburtstagspost folgen. Anlässlich dieser 2 Jahre die ich gerne mit euch feiern möchte, habe ich mich auch an einem Video probiert. Vorangegangene Versuche zu anderen Projekten sind leider kläglich gescheitert, meist weil ich in unerklärliche Lachanfälle ausbrach aber auch weil ich mich in Video´s wohl fast noch weniger sehen kann als auf Bildern. Aber ich habe es noch einmal gewagt und folgendes ist dabei heraus gekommen. Viel Spaß!



Wie ihr gesehen habt ist auch diesmal wieder ne Menge schief gegangen, denn leider hat mein liebster, aber leider auch noch ungeübter Kameramann übersehen das mein Kopf teilweise garnicht im Bild ist und als ich das entdeckt habe, waren wir längst wieder zu Hause und draußen war es noch dazu dunkel. Außerdem ruckelt das Video hier und da und ich weiß leider nicht ob und wie ich das beheben kann. Und nicht zuletzt meine Haare, die wirklich grausig aussehen und dem Pony, frisch von einer blöden Friseusin verschnitten. Ach ja... Trotzdem wollte ich das Video nicht weglassen, und ich danke allen die es sich angesehen haben. Ich verspreche mich zu bessern und im dritten Bloggerjahr fleißig auch am Video machen zu üben.

Jetzt  möchte ich euch nur noch einen schönen Abend und eine gute Woche wünschen.
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 11. Januar 2013

Heiße Chai-Schokolade

10 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben. Was gibt es eigentlich schöneres als an diesen grau, trüben Regentagen nach Hause zu kommen und sich etwas Gutes zu gönnen. Warm soll es sein, süß und vor allem lecker. Deswegen habe ich euch heute dieses Rezept mitgebracht. Wie wäre es denn mit einer heißen Chai-Schokolade?!
Ich habe mich gerade am Küchentisch gemütlich gemacht ( in meinem Wohnzimmer denkt man es wäre bereits abends um 6, so dunkel ist es da) und beobachte die kleinen weißen Schneeflöckchen die am Fenster vorbei wirbeln.  Hah, wer hätte gedacht das es diesen Winter wirklich nochmal schneit.


Die Schokolade ist absolut köstlich, nicht zu süß, wärmt von innen auf und der Duft des Chai Tee´s in Kombination mit der Zartbitterschokolade ist einfach herrlich. Ich hatte ja bisher noch nie einen Chai-Tee oder einen Chai Latte, oder was es da sonst noch alles gibt probiert, und war wirklich positiv überrascht wie sehr ich dieses Chai-Aroma mag. Leider ist mir der Milchschaum nicht so ganz gelungen, was dem Gesamtgenuss allerdings keinen Abruch tat.


Zutaten:
( für 4 Personen )

1 Liter fettarme Milch
4 Beutel Chai-Tee
1 Messerspitze Zimt
75g Zartbitterschokolade
geriebene Muskatnuss


Zubereitung:

1. 750 ml Milch aufkochen. Dann die Teebeutel in die Milch geben und nach Packungsanweisung ziehen lassen. Teebeutel entfernen, Milch erneut erhitzen, Zimt und Schokolade zugeben. Schokolade in der heißen Milch schmelzen lassen.
2. Inzwischen 250 Milch in einem kleinen Stieltopf erwärmen und aufschäumen. Heiße Schokolade in 4 Tassen verteilen und den Milchschaum daraufgeben. Nun noch mit etwas geriebenen Muskat bestreuen und sofort servieren und genießen.


Ich hoffe ihr probiert das Rezept mal aus und lasst euch diese leckere Chai-Schokolade schmecken.
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
Liebste Grüße, eure Sarah   

Montag, 7. Januar 2013

This was 2012... und noch ein Jahresrückblick.

6 Liebesnoten
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Hallöchen meine Lieben, heute habe ich euch wie versprochen meinen kleinen Jahresrücklick mitgebracht. Ich habe lange überlegt wie ich diesen Post gestalten soll. Auf vielen Blogs waren ganz wunderbare Videos dazu zu sehen, leider verfüge ich in diesem Bereich aber über keinerlei Talent, weswegen ich mich dann entschlossen habe zu jedem Monat einfach ein paar Bildchen zu zeigen. Sich da zu entscheiden war manchmal garnicht so leicht. Es war aber auch interessant zu sehen wie sich meine Art zu fotografieren mit der Zeit änderte. Auch was ich fotografierte blieb nicht gleich. Schnappschüsse aus dem Leben und Outfitbilder von denen ich viele inzwischen ziemlich schrecklich finde, wurden zu Bildern von süßen Köstlichkeiten und Bastelleien. Aber seht selbst und schaut mit mir und Twenty-Second of May noch einmal zurück. This was my 2012.



Im ersten Monat des Jahres war die Welt tief eingehüllt in Schnee und Eis, was meinen Liebsten und mich aber nicht davon abhalten konnte rauszugehen und durch den verschneiten Park zu spazieren oder einfach mal über den kleinen zugefrorenen Parksee zu schlittern. Außerdem wurde im Januar mein Blog 1 Jahr alt, was ich mit einem kleinen Give Away und einer Blogvorstellung für euch feierte.



Stand ich zu Beginn des Monats noch im Schnee, kämpften sich an den letzten Februartagen schon die ersten Weidenkätzchen und Schneeflöckchen hervor und reckten ihr kleinen Köpfe Richtung Sonne. Und ich konnte es kaum erwarten das es Frühling wurde...



Frühlingsmonat März erfreute mich mit den ersten Krokussen und Narzissen, der Osterhase hoppelte durch die Vorgärten und  ich kam das erste Mal mit den gehypten und inzwischen für die Bloggerwelt nicht mehr wegzudenkenden Masking Tapes in Berührung. Außerdem legte ich mir mein allererstes Journal zu.



Im April war es das erste Mal so warm das ich mit nackten Beinen draußen herumlaufen konnte und ich weiß noch genau wie ich dieses Gefühl genoss. Die Landschaft wurde immer bunter, Gänseblümchen blühten zwischen dem kräftigen Grün von Gras und ich verbrachte so viel Zeit wie möglich außerhalb meiner vier Wände. Ansonsten feierte mein Schatz seinen Geburtstag, ich ging jeden Tag zur Schule und es passierte nicht viel Außergewöhnliches. Liebste Neuzugänge in diesem Monat: Mit 13cm Absatz meine höchsten Schuhe überhaupt und Jonathan Safran Foers "Extrem Laut Und Unglaublich Nah".



Im Mai hatte ich mein 3Jähriges mit meinem allerliebsten Lieblingsmann. Ich versuchte mich langsam an den Prüfungsstoff zu machen, was mir allerdings nicht so ganz gelang. Ganz besonders mochte ich in diesem Monat: Kirschblüten, Beerenfarben, mein Buch "Backen mit Leila Lindholm", den Duft von Flieder und Butterblumen.


Absolutes Highlight im Juni war der Tag an dem ich meine Canon 550D bekam. Ansonsten war ich wohl die meiste Zeit damit beschäftigt mir meinen Prüfungsstoff in den Kopf zu prügeln, was mir manchmal ziemlich schwer fiel, angesichts der Tatsache das meine erste Spiegelreflex, langersehntes Objekt, in ihrer Tasche ruhte und es mir in den Fingern kitzelte sie auszuprobieren und die ersten Bilder damit zu schießen. Ihren ersten Auftritt hatte sie dann auf einem wunderschönen Kornfeld das übersät war mit blauen Kornblumen, und in das ich mich zusammen mit meinem neuen himmelblauen Kleid meines Lieblingslabels Mint&Berry kämpfte um ein paar Outfitsbilder zu machen.



Der Juli war wohl der ereignisreicheste Monat in diesem Jahr. Nachdem ich in den ersten Julitagen noch für meine mündiche und gleichzeitig letzte Prüfung lernte, konnte ich kurze Zeit später mein Zeugnis in den Händen halten und eine abgeschlossene Ausbildung als Sozialassistentin (mein Grundstein für die Erzieherausbildung) vorweisen. Eine Woche später war ich dann auf der Hochzeit meines Zwillingbruders. Schon unglaublich zu sehen wie schnell die Zeit vergeht. Auf einmal ist der eigene Bruder verheiratet und gründet vielleicht in Zukunft eine richtige eigene Familie. Ich war jedenfalls sehr stolz auf mein Bruderherz. Das Ende dieses aufregenden Monats verlief dann wieder eher ruhig. Es war Sommer und ich konnte auf eine lange Reihe von Tagen blicken die ich ganz so gestalten konnte wie ich das wollte.


Sommermonat August genoss ich in vollen Zügen, denn ich hatte Sommerferien. Das hieß reichlich Zeit für lange Lesestunden auf der Wiese, baden, Eis essen und faulenzen. Mitte des Monats ging es für eine Woche in den Urlaub. Etwas planlos was ein bezahlbares Reiseziel anging, landeten mein Liebster und ich schließlich in der Mecklemburgischen Seenplatte in einem kleinen Ort an der Müritz. Dort schlemmten wir lecker Fisch, waren viel mit dem Fahrrad unterwegs und saßen Abends am See und lauschten dem Rauschen des Wassers.
Etwa in diesem Monat wurde es auch langsam spürbar, dass mein Blog sich etwas änderte. Ich postete zusehends immer mehr Rezepte und mit der Zeit auch die ersten DIY-Ideen, und entwickelte immer mehr den Stil, den der Blog heute ausmacht.



Im September entdeckte ich plötzlich wie schön der Herbst sein kann. Statt wie sonst jedes Jahr um den vergangen Sommer zu trauern verliebte ich mich in buntes Herbstlaub, Eicheln, und den Duft von nasser Erde. Das war auch nicht weiter schwer, denn im Gegensatz zum Vormonat verwöhnte uns der Oktober mit Sonne satt. Auch in meiner Küche tobte ich mich zum Thema Herbst aus, machte Apfelmus, buk Apfelkuchen und kleine Quarkblumen.



Im Oktober hegte ich meine neugefundene Herbstliebe weiter, war viel draußen in der Natur, genoss jeden einzelnen Sonnenstrahl und führte meinen neuen Hut aus. Außderm versuchte ich mich an meinem ersten Sweet Table, ein Projekt das leider gründlich in die Hose ging. Die Apfel-Cupcakes waren aber trotzdem köstlich.



Monat November, mein Geburtstagsmonat, verbucht als besonderes Highlight meiner Erinnerungen an dieses Jahr wohl das Silbermondkonzert in Leipzig, das ich zusammen mit meiner Schwester besuchte. Außerdem wechselte Mitte des Monats meine Haarfarbe von Blond zu Kupfer, leider nicht ganz so wie ich wollte, was ich dem Friseursalon auch immer noch etwas nachtrage. Erste Weihnachtsstimmung kam Ende November auf, als ich meinen ersten Adventskalender und den ersten Adventskranz überhaupt bastelte und hier auf dem Blog postete.



Der Dezember stand für mich ganz im Sinne von Weihnachten und war ausgefüllt mit vorweihnachtlichem Gewusel auf dem ein oder anderen Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen während die Lieblingsweihnachtsmusik im Dauerlauf läuft, gemütlichen Lesestunden umgeben von Kerzenschein und Räucherkerzchenrauch, aber auch reichlich Stress weil ja einige liebe Menschen beschenkt werden wollten und ich nebenbei noch mit viel Liebe und Kraft meine Postreihe "Happy Christmas-Special" mit DIY´s und Rezepten für kleine weihnachtliche Leckereien füllte.

Am letzten Adventwochenende war ich das erste Mal in Nürnberg auf dem Christkindlmarkt und zum Heiligabend saß ich schließlich glücklich zusammen mit dem Liebsten und seiner Familie unter dem Weihnachtsbaum, bekam, oh Wunder, ein Galaxy S III in Rot geschenkt und genoss es einfach das der Stress endlich von den Schultern rutschte und ich mich ein paar Stunden zurücklehnen konnte.

Wie schon im letzten Post erwähnt waren die letzten Monate dieses Jahres nicht unbedingt leicht für mich und einiges ist passiert das ziemlich schlimm war für mich und so absolut nicht geplant war. All das habe ich aber in diesem Rückblick bewusst ausgeklammert, den erstens soll der Blog immer etwas Schönes für mich bleiben ( denn Sorgen gibt es im wahren Leben schon oft genug ), und zweitens ist mir manches davon auch einfach zu privat um es hier preiszugeben. Ich wollte trotzdem das ihr wisst das dieses Jahr nicht nur aus Friede Freude Eierkuchen für mich bestand, aber das gehört wohl zum Leben dazu.
Jetzt heißt es nach vorne zu schauen, neu zu beginnen und zu versuchen es besser zu machen. Wie gut das ich einen so besonderen Menschen an meiner Seite weiß.

Ich hoffe euch hat dieser Rückblick gefallen. Ich möchte euch hiermit noch einmal ein wunderbares Jahr 2013 wünschen und das es euch das bringt was ihr euch von ihm wünscht. Ich hoffe ihr bleibt dem Blog weiterhin so treu. Ich freue mich auf jedes einzelne Wort, jeden Kommentar und jede Mail von euch. In meinem Kopf spuken schon so viele Ideen für den Blog herum, welche alle nach und nach umgesetzt werden wollen. Ich bin so gespannt was dieses Jahr mit dem Blog passiert. Aber erst einmal wird er ja 2 Jahre alt...

Liebste Grüße, eure Sarah

Donnerstag, 3. Januar 2013

Vom Pläne schmieden, Vorsätze machen und Träume träumen.

10 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr seid alle gut und unfallfrei ins Neue Jahr gerutscht!? Ich hatte jedenfalls einen sehr schönen Abend mit sehr lieben Menschen, lecker Nudelsalat & Würstchen, selber gemachtem Pina Colada, Tischfeuerwerk, lachen, komischen Fotos, Sternengefunkel am Mitternachtshimmel, meinen geliebten Wunderkerzen und ein bisschen Pläne schmieden. Eigentlich sollte man ja nicht erst am Silvesterabend damit beginnen sich etwas vorzunehmen, aber irgendwie finde ich den Gedanken trotzdem ganz schön. Man schließt mit dem Jahr ab und beginnt von vorne. Gerade da 2012 für mich zuletzt nicht besonders gut gelaufen ist.


Deswegen gibt es heute zusammen mit ein paar Schnappschüssen vom Montag meine wichtigsten Vorsätze für das Neue Jahr, wobei ich an diese Liste eigentlich noch einige Dinge anhängen könnte. Vielleicht inspirieren sie ja den ein oder anderen von euch, oder ihr findet eigene Vorsätze darin wieder.


So im nächsten Post bekommt ihr dann auch noch meinen Jahresrückblick auf´s Auge gedrückt. Danach heißt es dann vorwärst schauen und die gemachten Pläne umsetzten. Was sind eigentlich eure für´s Neue Jahr?
Liebste Grüße, eure Sarah
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