Montag, 1. September 2014

Extra fruchtiger Sonntags-Schokogugl der auch Montag noch köstlich schmeckt und ganz viel Motivation zaubert.

5 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, warum bekommt man nicht eigentlich die ganze Schullaufbahn über zum Schuljahresbeginn eine Zuckertüte geschenkt? Also ich meine wenigstens eine. Auch nur eine ganz kleine. So zur Motivation. Ist ja auch nur gerechtfertigt bei all der Anstrengung. Heutzutage bekommen die kleinen Zwerge ja mindestens 10 davon. Bei mir gab es sowas nicht, jawohl! Ich habe eine, zugegebnermaßen recht große, Zuckertüte an meinem ersten Schultag geschenkt bekommen und war stolz wie Bolle. Neben vielen Süßigkeiten und Dingen an die ich mich heute garnicht mehr erinnern kann, war mein liebstes Geschenk darin eine Barbiepuppe mit gold schillerndem Meerjungfrauenkostüm und langen blonden Haaren. Gott war die schön!
Worauf ich eigentlich hinaus will: Heute ging die Schule (also Ausbildung, 2.LJ) wieder los und die Motivation war leider garnicht so groß.
Deswegen habe ich mir gestern meine Zuckertüte, äh.... mein Zuckertörtchen einfach selbst gebacken-in Form eines köstlichen Schokogugls mit ganz vielen Spätsommerbeeren und einem Motivationsfähnchen on top!


Inspirieren lassen habe ich mich dabei übrigens von der aktuellen Lecker Bakery, allerdings habe ich das Rezept etwas abgeändert und etwas Zucker sowie die Sahne obendrauf einfach weggelassen.

Rezept für einen extra fruchtigen Schokogugl

425 g gemischte Beeren (z.B. Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
225 g + etwas Butter
350g + etwas Mehl
100g + 75g Zartbitterschokolade
5 Eier
200g Zucker
1 Prise Salz
40 g Backkakao
1 Pck. Backpulver
100 ml Milch
150 g Schokotropfen
75 g + 150 g Sahne
20 g Kokosfett


1. Die Beeren waschen, Erdbeeren halbieren und 200 g davon pürieren und dann durch ein Sieb streichen. Die Guglhupfform mit etwas Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben und den Backofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad/ Umluft: 150 Grad)
2. Anschließend 100 g Schokolade hacken und zusammen mit 225 g Butter im heißen Wasserbad schmelzen.Inzwischen die Eier mit Zucker und Salz schaumig rühren. Dann die Schokobutter und danach das Fruchtpüree unterrühren. Das Mehl mit Kakao und Backpulver vermischen und dann abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Schluss die Schokotropfen unterheben.
3. Den fertigen Teig in die Form geben, glatt streichen und 45-50 Minuten backen. Danach herausnehmen, abkühlen lassen und dann auf eine Tortenplatte stürzen.
4. Für den Schokoguss 75 g Schokolade hacken und zusammen mit 75 g Sahne und Kokosfett unter rühren schmelzen. Den Guss über den Gugl träufeln und dann 30 Minuten kalt stellen.
5. Bevor ihr den Kuchen serviert 150 g Sahne steif schlagen und mit einem Spritzbeutel in die Guglmitte spritzen. Die restlichen Beeren darauf verteilen und schon ist euer Seelentröster und Motivationszauberer bereit zum genießen.


Welche Erinnerungen habt ihr eigentlich an eure Einschulung? Und was motiviert euch, wenn ihr auf etwas so garkeine Lust habt?

Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 28. August 2014

Leipzig City Guide: Ein Spaziergang zu meinen Lieblingsorten der Stadt

6 Liebesnoten
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Hallo ihr Hübschen, wer mir auch auf Instragram folgt hat ja vielleicht schon mitbekommen das ich vergangene Woche für ein paar Tage in Leipzig war. Obwohl das nicht mein erster Besuch dieser Stadt war, hatte ich doch erst jetzt die Gelegenheit ein par versteckte Ecken zu erkunden und einige neue Lieblingsorte zu entdecken. Habt ihr Lust auf einen Rundgang mit Stopps bei den schönsten kleinen Läden, die so voll schöner Dinge sind das man vor Freude quitschen könnte, schnuckligen Cafés und einer wunderbaren Schlafmöglichkeit falls ihr danach noch etwas länger bleiben wollt? Dann folgt mir bitte....


Wohnmacher;
Auf zwei Etagen findet ihr her alles was ein Interiorherzchen glücklich macht. Bekannte Labels wie House Doctor, Bloomingville oder IB Laursen sind hier genauso vertreten wie kleinere Marken wie pt, Collection oder Nordal. Es gibt übrigens auch einen Online-Shop oder ihr lasst euch eure Einkäufe gegen ein kleines Endgeld nach Hause schicken und habt so die Hände und eure Koffer frei für andere tolle Mitbringsel und Lieblingsstücke.
Nikolaistraße 36, geöffnet Mo-Fr: 10.00-20.00 Uhr, Sa: 10.00-19.00 Uhr

Handbrotzeit
Wer jetzt hungrig geworden ist, sollte unbedingt nur wenige Meter weiter bei Handbrotzeit Halt machen. Der liebevoll eingerichtete Laden lässt uns hier genauso frohlocken wie das Handbrot mit Schinken und Käse das wir wenig später vor dem Laden auf einer nostalgisch angehauchten Bank bei strahlendem Sonnenschein verputzen, bevor wir mit gut gefüllten Bäuchen glücklich weiter ziehen.
Nikolaistraße 12-14, geöffnet Mo-Sa: 9.00-19.00 Uhr


Café Fleischerei
An die ehemalige Fleischerei erinnern in diesem Café nur noch die hübschen Fliesenwände und die reich verzierte Decke. Ich habe hier ein Stück des köstlichsten Brombeer-Mascarpone-Cheesecakes und eine heiße Schokolade genossen, ihr könnt aber auch zwischen anderen himmlich duftenden Kuchen, Kaffee, verschiedenen frisch zubereiteten Suppen, Quiches, Paninis und den unterschiedlichsten Spirituosen wählen.
Einzig allein die etwas unfreundliche Bedienung hat mir hier nicht so gefallen.
Jahnallee 23, geöffnet Mo-Sa: 9.00-01.00 Uhr


"Zierlich Manierlich" Imbisswagen 
Definitiv einer meiner absoluten Lieblingsplätze in Leipzig. Wir werden von einer jungen hübschen Frau bedient, die mir auf Anhieb unglaublich sympatisch ist. Ich entscheide mich für ein Stück Banane-Himbeere-Schokokuchen (vegan) und bin hingerissen ab dem ersten Bissen. Mir war nicht bewusst wie gut veganer Kuchen schmecken kann. Dazu schlürfe ich eine Lavendellimonade, genieße die Sonne und bin so glücklich wie schon lange nicht mehr. Der umgebaute Zirkuswagen steht an einem Stück des Elsterradweges. Ihr könnt euch Kissen und Decken und sogar Zeitschriften ausleihen und es euch zusammen mit ein paar der Köstlichkeiten auf der Wiese mit Blick auf die Elster bequem machen. Ich sage euch, machmal gibt es einfach nichts schöneres.
Elsterradweg, direkt am Richard-Wagner Hain, geöffnet April bis Oktober: 10.00-20.00 Uhr (außer bei Schlechtem Wetter)

"TSCHAU TSCHÜSSI"
Hat man diesen Laden etwas einsam am Ende der Straße erst einmal gefunden, möchte man am liebsten garnicht mehr gehen. Denn hier gibt es vieles Schönes, kleine Designerstücke, Karten, Schmuck, Geschirr...alles irgendwie besonders und mit "Haben will"-Faktor.
Härtelstraße 4, geöffnet Mo- Fr: 10.00-20.00 Uhr, Sa: 11.00-18.00 Uhr

"Karli"
So wird sie liebevoll von den Leipzigern genannt, die Karl-Liebknecht-Straße. Hier gibt es einige tolle Läden und Cafés. Mein Tipp wäre zum Beipspiel das Café Maître und Pâtisserie (Karl-Liebknecht-Str. 62). Ich hatte zwar keine Gelegenheit mehr, dort zu essen, aber von außen sah es wirklich toll aus und ich hatte es mir vorher auch als Tipp aufgeschrieben.


BROT & KEES-Café und Ferienwohnungen
In dieses Café habe ich mich sofort verliebt, als wir bereits eine Woche vorher ein Wochenende in Leipzig bei meiner Schwester verbrachten und dann zufällig dort vorbei kamen. Hier gibt es alles was ein hungriges Herz begehrt- frisch zubereitet kann Kuchen und Kaffee anschließend entweder drinnen (wunderhübsch eingerichtet, erinnert ihr euch an das Bild bei Instagram?) oder draußen auf der Terrasse unter alten Lindenbäumen schnabuliert werden.
Klar das ich unbedingt hier übernachten wollte, als ich erfuhr das es auch vier Ferienwohnungen gibt. Die Lage ist auch unschlagbar, so direkt am Kees´schen Park und nur wenige Schritte entfernt vom Cospudner See. Ich würde hier immer wieder herkommen.

Und sonst so? Ein paar Tipps was ihr sonst noch unternehmen könnt:
  •  Boots-und Kanufahrten auf der Elster. Das haben wir zwar nicht mehr geschafft, aber das wird in Zukunft auf jeden Fall noch nachgeholt.
  • Lange Radtouren. Rund um Leipzig und die darum gelegenen Seen gibt es Unmengen von schönen Radwegen. Wir sind einmal um den Cospudner See gefahren, das sind nur ca. 12 km, zwei Tage vorher haben wir sogar etwa 30 km hinter uns gebracht und da alles so schön flach ist, war das sogar für mich kleinen Sportmuffel zu schaffen.
  • Eine Stadtrundfahrt kann ich empfehlen, wenn ihr Leipzig noch nicht so gut kennt, euch einen Überblick verschaffen wollt und/oder interessiert seid an ein paar spannenden Info´s zur Stadt. Die Busse findet ihr gegenüber vom Hauptbahnhof, Richard Wagner Straße.
  • Das Völkerschlachtdenkmal. Wirklich beindruckend und der Aufstieg ersetzt den nächsten Besuch beim Fitnessstudio. Am Ende wird man aber mit einer wahnsinnig schönen Aussicht auf Leipzig belohnt. 
  • Eine super schöne Seite mit vielen Info´s zu Leipzig ist  www.verborgenes-leipzig.de. Unbedingt mal vorbei schauen, wenn ihr einen Ausflug nach Leipzig plant.

Ihr merkt es schon, ich habe mein Herz ganz schön verloren an diese Stadt. Wie gut das es von mir aus nur knappe 1,5 Stunden dort hin sind und ich durch mein Schwesterherz zur Not auch immer einen Schlafplatz finde (neech, meine Liebe?!).

Ich hoffe euch hat mein kleiner Guide ein bisschen gefallen. Wenn ja, oder falls ihr noch andere tolle Ideen habt, was man in Leipzig unbedingt gesehen und getan haben muss, schreibt es mir in die Kommentarfunktion und ich freu mich!

Liebst, eure Sarah

Montag, 11. August 2014

Pfirsich-Cheesecake-Eiscreme-Sause !!! {Und die Blogpause hat ein Ende!}

6 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, es geht weiter, ENNNDDLICH!!! Leute, ich habe euch echt vermisst! Aber jetzt ist es endlich geschafft, die Blogger-Durststrecke hat ein Ende. Alle Bilder für Kölln Flocken sind gemacht und die verbliebenen Müslischachteln werden fürs Erste in eine dunkle Ecke verfrachtet oder noch besser verschenkt, an liebe Menschen die Haferflocken in ihrer Müslischale noch sehen können. Ich bin unheimlich froh, dass ich die Chance hatte so etwas machen zu dürfen, aber ich muss auch zugeben das mich diese Doppelbelastung durch Ausbildung und Fotografieren mehr als geschlaucht hat. Wer die fertige Website von Kölln Flocken mit (Oh my god!!!) meinen Bildern einmal anschauen möchte, bitte hier entlang: www.kolln.es.


Nun aber zum eigentlichen Star meines Posts, dem Eis das eigentlich ein ganz anderes werden sollte. Stellt euch vor: Da hat man wochenlang dieses ganz bestimmte Bild vor Augen: köstliches selbstgemachtes Kirsche-Cheescake-Eis hübsch angerichtet in Schüsselchen und in Waffeln, rosa Streuseln und hier und da ein paar Kirschen die natürlich wie zufällig dorthin gepurzelt auf dem Foto ganz genau an Ort und Stelle platziert wurden.


Daraus wurde dann aber leider nichts. Denn irgendwann findet man schließlich die Zeit dafür, um dieses Bild im Kopf endlich Wirklichkeit werden zu lassen, aber in der ganzen Stadt keine Kirschen mehr. Sieht man von diesen überreifen, beinahe schwarzen, klebrigen Dingern ab, die einige Obsthändler tatsächlich noch anbieten, die mich aber so garnicht dazu verleiten konnten, daraus ein süßes Sommereis zu zaubern. Also musste eine Alternative her. Und dann sprangen mir diese Schönheiten ins Auge, mit rosigen samtigweichen Wangen, versprachen sie mir den Sommer doch noch in mein Eis zu bringen und neue Bilder schießen durch meinen Kopf. Ein Hauch Lavendel für eine besondere Note im Eis, alles in zartrosa-und pfirsichfarben gehalten und mein Sommereistraum wurde doch noch wahr.


Pfirsich-Cheesecake-Eiscreme mit einem Hauch Lavendel

200g Schmand
200g Sahne
175g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
130g Zucker
1/2 Vanilleschote
1 TL getrocknete Lavendelblüten
350g Pfirsiche

Zuerst die Sahne steif schlagen und dann den Schmand mit Frischkäse, Zucker und dem Mark der Vanilleschote cremig rühren. Die Pfirsiche entsteinen und pürieren und das Püree unter die Frischkäsecreme rühren. Anschließend die Sahne unterheben.
Füllt das Eis in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Kastenform und stellt die etwa 8 Stunden ins Gefierfach.
Fertig ist der Eisgenuss!!!


Geht super einfach und der süße Geschmack der Pfirsiche ist soooo himmlich. Wer mag kann übrigens noch ein paar Eiswaffeln in weiße Schokolade tunken und mit Zuckersteuseln verzieren. Und kleine Schaumzuckerkrönchen machen sich auch ganz wunderbar in der Eisschüssel.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Sommerwoche!Auf mich warten jetzt noch 3 Tage Arbeiten gehen und dann geht es endlich in den verdienten Urlaub.
Aber keine Sorge, der nächste Post wird zügig folgen, in meinem Notizbuch stehen nämlich unzählige Ideen die ich gerne umsetzen möchte.

Küsschen, eure Sarah

Sonntag, 29. Juni 2014

Selbstgemachter Schokoladenpudding mit frischen Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen-mhmmmm!

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, lange lange liegt mein letzter Post nun zurück. Der Mai ist an mir vorrüber gezogen und ich habe ihn kaum wahrgenommen, und auch der Juni sagt bald Auf Wiedersehen! Umso mehr freue ich mich, dass ihr mich scheinbar noch nicht alle verlassen und tapfer auf den nächsten Post gewartet habt. Leider ist der ganze Wahnsinn noch nicht ganz überstanden und ich melde mich heute nur für ein kleines (aber süßes!!!) Lebenszeichen zurück. Die Sichtstunde im Kindergarten habe ich nach einer Kehlkopfentzündung vorletzte Woche endlich hinter mich gebracht, doch warten immer noch seitenweise ungeschriebene Praktikumsaufgaben auf mich. Und auch die letzten Bilder für "Kölln" müssen gemacht werden.


Nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen habe ich letztes Wochenende kräftig auf das Bremspedal getreten. Etwas Ruhe musste her, ein bisschen durch die Stadt schlendern am Samstag, eine große Runde um den Parkteich drehen am Sonntag und endlich mal wieder ganz entspannt einen Blogpost planen, in der Küche werkeln, einfach nur weil ich das möchte und nicht weil ich muss. Hach war das schön. Heraus gekommen dabei ist ein kleines Träumchen aus Schokoladenpudding, Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen, hübsch angerichtet im Glas.


Selbstgemachter Schokoladenpudding (für 2 Portionen)

  • 80g Zartbitterschokolade
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 EL Speisestärke
  • 1/4l Milch
  • 1 Eigelb
Zubereitung:
Die Schokolade fein hacken. Zucker, Zimt, Kakao und Stärke in einem Topf vermischen und dann gut zwei drittel der Milch dazu gießen-gut umrrühren damit sich keine Klümpchen bilden! Die übrige Milch n einer Schüssel gründlich mit dem Eigelb verquirlen.

Die Kakaomilch bei schwacher Hitze langsam zum Köcheln bringen und dann die Eigelb-Milch-Mischung unter rühren dazu gießen. 1-2 Minuten unter Rühren kochen lassen, bis die Masse dick & cremig wird. Den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade dazugeben und rühren bis sich diese aufgelöst hat. Dann den Pudding abkühlen lassen. Damit sich keine Haut bildet, dabei immer wieder umrühren.


Für das Mascarpone-Sahnehäubchen einfach einen halben Becher Sahne mit 1/2 Tüte Vanillezucker fast steif schlagen und unter 100g cremig gerührte Mascarpone ( mit dem Rührgerät und 2 EL Orangensaft) rühren.

Zum Schluss den Pudding in die Gläser geben, geputze und halbierte frische Erdbeeren darüber geben und mit dem Mascarpone-Sahnehäubchen abschließen. Ein paar Schokostreusel darüber und eine Erdbeere on top als Deko in die Sahne gesteckt und das kleine Dessertträumchen ist fertig, um genossen zu werden.

Ich kann euch versprechen, der selbstgemachte Schokoladenpudding macht seinem Namen alle Ehre. Nicht zu süß und trotzdem schön schokoladig macht er sich ganz wunderbar zu den zwei anderen Komponenten im Glas.

Ich muss mich jetzt leider noch ein bisschen mit meinen Praktikumsaufgaben beschäftigen. Die müssen nämlich übernächste Woche abgegeben werden und ich weiß leider immer noch nicht, wie das zu schaffen sein soll.
Genießt den Sonntag! Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 16. Mai 2014

Fluffig luftiger Quarkteig bäckt im Ofen zu Süßen Blüten.

9 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, heute soll es schon weiter gehen mit dem nächsten Rezept aus meiner Müsli-Küche. Diese Süßen Blüten habe ich bereits am vergangenen Sonntag gebacken und am liebsten hätte ich sie euch auch schon viel eher gezeigt. Aber da die nächsten Tage nochmal besonders stressig werden (ich bekomme Besuch in der Kita von einem Lehrer aus meiner Schule und werde benotet...Hiiiiilllffffeeee!), dachte ich, ich heb mir diesen Post lieber noch ein bisschen auf, damit die Wartezeit bis zum Nächsten nicht wieder ganz so lange wird.
Bevor ihr aber das Rezept für die Süßen Blüten bekommt und dann hoffentlich gleich fleißig mit backen loslegt, möchte ich euch noch sagen wie glücklich ihr mich mit eurem lieben Feedback zu meinem kleinen "Nebenjob" gemacht habt. Es ist wirklich toll, zu lesen wie sehr ihr euch mit mir freut und wie verständnisvoll ihr damit umgeht, das ich gerade nicht so viel Zeit zum bloggen habe.


Diese Blüten sind übrigens wie gemacht für einen Morgen an dem ihr nicht viel Zeit zum Frühstücken habt. Am Abend zuvor gebacken, gibt es wohl kaum etwas schöneres als sich früh Morgens einfach eins dieser leckeren Dinger zu schnappen und ganz genüsslich, ohne Stress und Aufwand schmecken zu lassen. Denn der Belag ist ja schon drauf und die Blumenform machts doppelt lecker.

Zutaten:
(für ca. 15 Blüten)

300g Mehl
150g Kölln Müsli Vollkorn Früchte
1 Pck. Backpulver
80g Zucker
1 TL geriebene Orangenschale
1 Prise Salz
100ml Vollmilch
100ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
250g Magerquark
1 Dose Aprikosenhälften
2 EL Mandelblättchen
1 Eigelb
2 EL Vollmilch

Zubereitung:
Das Mehl, Müsli, Backpulver, Zucker, Orangenschale, Salz, Milch, Öl und Quark in eine Schüssel geben und mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend den Backofen vorheizen (Umluft: 165Grad, Ober-/Unterhitze: 180Grad) und die Aprikosenhälften abtopfen lassen. Jetzt mit bemehlten Händen die Blüten aus dem Teig formen, in dem ihr immer jeweils 6 gleichgroße kleine Kugeln formt, sie im Kreis aneinanderlegt und dann zur Mitte hin flach drückt. Hört sich jetzt vielleicht etwas kompliziert an, ist aber ganz einfach. Danach die Aprikosenhälften auf die Blüten legen, Eigelb mit den 2 EL Milch verrühren und die Blüten damit einstreichen. Zum Schluss noch die Mandelblättchen dekorativ darauf verteilen und ab in den Ofen damit. Nach ca. 40 Minuten backen, wieder rausholen und abkühlen lassen. Oder einfach eine noch warm probieren. Hhmmm lecker!


Habt ihr sie auf den Bildern eigentlich entdeckt? Meine wunderhübsche neue Tortenplatte von Miss Étoile? Ich bin ganz verliebt in sie und in dieses schöne, intensive Türkisblau. Zusammen mit ihr ist auch noch ein Exemlar in einem ganz zarten Babyrosa eingezogen und wenn ich könnte, hätte ich wohl mindestens auch noch eine große Weiße davon bestellt. Aber man muss ja auch noch Träume haben können, stimmts?!

Miss Étoile Tortenplatte: emilundpaula.de

Liebe Grüße,Sarah


Freitag, 9. Mai 2014

Süßer, frühlingsleichter Honigmelonensalat mit einem Hauch Karibik. Und die Antwort auf die Frage: "Wo steckt die bloß?"

11 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt!? Ich hatte ja leider bisher noch nicht ganz so viel vom Wonnemonat Mai. Warum?Wieso?Weshalb? Davon möchte ich euch heute ein bisschen mehr erzählen. Es war noch alles garnicht so richtig spruchreif, als ich hier auf dem Blog  kurz erwähnt hatte, das mich eine bekannte Werbefirma aus Hamburg angeschrieben und gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden einige Rezepte fotografieren möchte. Obwohl ich schon etwas unsicher war, ob ich das neben der Ausbildung wirklich schaffe, habe ich schließlich zugesagt und inzwischen bin ich mittendrin. Schwappe hin und her zwischen Alltagsstress und dem kochen/backen/anrichten und fotografieren der über 50 Rezepte für "Kölln", die später auf deren spanischen Website und teilweise auch auf den Packungsrückseiten zu sehen sein werden (hier der Link für die deutsche Seite, wer mit der Marke nichts anzufangen weiß).


So etwas machen zu dürfen, macht mich schon wahnsinnig stolz, denn wer weiß wo das vielleicht irgendwann mal hinführt. Trotzallem ist es aber auch unglaublich viel Arbeit und es kam die letzen Tage bereits häufiger vor, das ich schon völlig platt von der Arbeit kam (denn gerade habe ich ungünstigerweise auch noch mein erstes wichtges Praktikum) und innerlich diese ganzen Müsli´s und Haferflocken einwenig verflucht habe. 
Jedenfalls stapeln sich hier momentan die Müslipackungen und ein Rezept das ich besonders lecker fand, habe ich euch heute auch mitgebracht. Die Kombination aus süßer Melone, einem Hauch Zimt, Kokos und der leichten Säure der Limette ist einfach wunderbar und lässt mich schon fast ein bisschen an den Sommer denken. Oder von langen, weißen Sandstränden, Palmen und türkisfarbenem Wasser träumen.


Zutaten:
für 2 Personen

1 kleine Honigmelone
30g Kokosflocken
5 EL Echte Kölln Kernige
2 TL Zimt
1 kleine Salatmischung
1 Limette
etwas Minze
4 EL Pflanzenöl
2 EL Zucker

Zubereitung:
Zuerst die Melone halbieren, das Kerngehäuse und die Schale entfernen und dann in kleine Stücke schneiden. Inzwischen die Kokosflocken, Haferflocken und Zimt mischen und dann in einer Pfanne goldbraun rösten. Für das Dressing die Schale einer Limette ganz dünn abschälen und in kleine Streifen schneiden. Den Saft der Limette auspressen und mit Öl und Zucker verrühren. Anschließend die Melonenstücke mit den abgezupften Minzeblättern, der Limettenschale und dem angerührten Dressing vermengen und 10 Minuten marinieren. Jetzt den Salat auf Tellern anrichten und dann die Melonenstücke samt Dressing hübsch darauf verteilen. Als Topping den Salat mit den Kokos-Haferflocken bestreuen.


Wenn es also in nächster Zeit noch etwas ruhiger hier zugehen sollte, dann wisst ihr jetzt wenigstens warum, nech?! 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
Liebste Grüße,
Sarah

P.S.: Im Übrigen, ich bekomme kein Geld dafür, dass ich hier auf dem Blog die Marke "Kölln" erwähne, oder dieses Rezept vorstelle. Das mache ich allein aus dem Grund, weil ich die Sachen lecker finde und ich euch erzählen möchte, was ich gerade so mache.

Mittwoch, 23. April 2014

Mein Osterwochenende

7 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, endlich wieder backen, kleine Osterpräsente basteln, die Sonne genießen, am See sitzen, Blumen pflücken, gemeinsam mit lieben Menschen grillen, den Balkon aufhübschen....mein Osterwochenende war absolut schön. Etwas Stress kam da nur auf als ich die Tischdeko für einen 50. Geburtstag am Montag auf die Beine stellen musste. Aber alles lief glatt und die Tischdeko kam bei allen Gästen wirklich gut an. Wer mir auch Instagram folgt hat ja schon ein bisschen was zu sehen bekommen, für alle anderen gibts heute noch einen kleinen Einblick in Form von ein paar Schnappschüssen, die wie ich finde diese letzten Tage wirklich gut widerspiegeln...sonnig, warm, süß und irgendwie leicht.


Ich hoffe ihr hattet alle auch ein schönes Osterwochenende!?
Liebst,
eure Sarah

Mittwoch, 9. April 2014

What is in your egg? (Süße Idee für´s Osternest)

11 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo  meine Lieben!
Ganz ehrlich, ich liebe, liebe, liebe Kinder-Überraschungseier und ziehe diese in der Regel teurer Schokolade vor. Schenkt mir zu Ostern, Nikolaus, Geburtstag ect. ein Ü-Ei und ich bin glücklich. Der ganze andere Süßkram den man zu solchen Anlässen meinstens geschenkt bekommt, kann mir dann gerne gestohlen bleiben. Leider sind die süßen Eier aber auch nicht mehr so ganz günstig und der Inhalt lässt auch immer mehr zu Wünschen übrig. Deswegen war ich vor Kurzem auch mehr als happy als ich auf dem schönen Blog von Joanna auf die grandiose Idee stieß, Schokoeier selbst herzustellen. Das es solche Silikonformen gibt, war mir nämlich garnicht bewusst.


So wurde also die entsprechende Form geordert und schon konnte ich fleißig Schoko-Ostereier herstellen. Erstmal versuchsweise nur für mich selbst, aber in den nächsten Tagen werde ich bestimmt noch einige für die Osternester meiner Lieben machen. Denn obwohl ich wirklich nur die günstigste Schokolade, die ich finden konnte, verwendet habe, sind die Dinger sooo lecker, das ich sie fast schon während dem Fotografieren aufgeschnappert hätte. Dafür sind sie dann aber doch ein bisschen groß.

Das braucht ihr dazu:
- eine Silikon-Ei-Form (gibts hier)
- etwas Sonnenblumenöl
- 300-400g Vollmilchschokolade
- evtl. Einweghandschuhe damit es keine Tappser
auf den fertigen Eierhälten gibt

Und so gehts: Zuerst die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in der Zwischenzeit die Silikonform mit etwas Sonnenblumenöl einfetten. So bekommt euer Schokoei am Ende eine schöne glänzende Oberfläche. Nun die geschmolzene Schokolade (etwa je 1-2 TL) in die Vertiefungen der Form geben und durch sanftes hin und her bewegen darin verteilen, sodass überall eine dünne Schicht Schokolade anliegt. Zur Not könnt ihr auch einfach mit einem Löffel nachhelfen und die Schokolade so verstreichen. Anschließend die Form für ca. 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Das Ganze wiederholt ihr nur 3-4mal. Also Form wieder aus dem Tiefkühler holen, Schokolade in den Vertiefungen verteilen und wieder ab ins Tiefkühlfach damit. Danach könnt ihr die Hälften vorsichtig aus der Form stülpen, das geht ganz einfach.


Jetzt geht es natürlich noch darum die Eier noch zu befüllen. Ich hab beispielsweise kleine Zettel mit Ostergrüßen beschriftet bzw. mit Dymoettiketten beklebt. Das sieht super schick aus. Ihr könnt natürlich auch andere Kleinigkeiten in die Eier legen, das kommt ganz auf eure Kreativität und natürlich die beschenkte Person an.

Zum Schluss muss das Ei noch verschlossen werden. Dazu die Ränder mit etwas flüssiger Schokolade einstreichen und die Hälften aufeinander setzen. (Mein Ei auf dem Bild ist noch nicht verschlossen, also so soll es eigentlich nicht aussehen.) Mit einer großen Schleife verziert sieht so ein Schokoei besonders hübsch aus. Aber Achtung: Die Eier müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

So, das wars auch schon. Garnicht so schwer oder? Und Schokoverrückte wie ich werden sich sicher sehr darüber freuen.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Bitte entschuldigt die langen Pausen zwischen den einzelnen Posts. Das bloggen passt momentan leider einfach nicht so gut in mein Leben, wie ich es eigentlich gerne hätte. Das macht mich selbst ziemlich traurig, aber ich kann es gerade einfach nicht ändern. Ich hoffe wirklich ihr versteht das und lauft mir jetzt nicht alle davon. ; )

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