Sonntag, 29. Juni 2014

Selbstgemachter Schokoladenpudding mit frischen Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen-mhmmmm!

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, lange lange liegt mein letzter Post nun zurück. Der Mai ist an mir vorrüber gezogen und ich habe ihn kaum wahrgenommen, und auch der Juni sagt bald Auf Wiedersehen! Umso mehr freue ich mich, dass ihr mich scheinbar noch nicht alle verlassen und tapfer auf den nächsten Post gewartet habt. Leider ist der ganze Wahnsinn noch nicht ganz überstanden und ich melde mich heute nur für ein kleines (aber süßes!!!) Lebenszeichen zurück. Die Sichtstunde im Kindergarten habe ich nach einer Kehlkopfentzündung vorletzte Woche endlich hinter mich gebracht, doch warten immer noch seitenweise ungeschriebene Praktikumsaufgaben auf mich. Und auch die letzten Bilder für "Kölln" müssen gemacht werden.


Nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen habe ich letztes Wochenende kräftig auf das Bremspedal getreten. Etwas Ruhe musste her, ein bisschen durch die Stadt schlendern am Samstag, eine große Runde um den Parkteich drehen am Sonntag und endlich mal wieder ganz entspannt einen Blogpost planen, in der Küche werkeln, einfach nur weil ich das möchte und nicht weil ich muss. Hach war das schön. Heraus gekommen dabei ist ein kleines Träumchen aus Schokoladenpudding, Erdbeeren und Mascarpone-Sahnehäubchen, hübsch angerichtet im Glas.


Selbstgemachter Schokoladenpudding (für 2 Portionen)

  • 80g Zartbitterschokolade
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 EL Speisestärke
  • 1/4l Milch
  • 1 Eigelb
Zubereitung:
Die Schokolade fein hacken. Zucker, Zimt, Kakao und Stärke in einem Topf vermischen und dann gut zwei drittel der Milch dazu gießen-gut umrrühren damit sich keine Klümpchen bilden! Die übrige Milch n einer Schüssel gründlich mit dem Eigelb verquirlen.

Die Kakaomilch bei schwacher Hitze langsam zum Köcheln bringen und dann die Eigelb-Milch-Mischung unter rühren dazu gießen. 1-2 Minuten unter Rühren kochen lassen, bis die Masse dick & cremig wird. Den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade dazugeben und rühren bis sich diese aufgelöst hat. Dann den Pudding abkühlen lassen. Damit sich keine Haut bildet, dabei immer wieder umrühren.


Für das Mascarpone-Sahnehäubchen einfach einen halben Becher Sahne mit 1/2 Tüte Vanillezucker fast steif schlagen und unter 100g cremig gerührte Mascarpone ( mit dem Rührgerät und 2 EL Orangensaft) rühren.

Zum Schluss den Pudding in die Gläser geben, geputze und halbierte frische Erdbeeren darüber geben und mit dem Mascarpone-Sahnehäubchen abschließen. Ein paar Schokostreusel darüber und eine Erdbeere on top als Deko in die Sahne gesteckt und das kleine Dessertträumchen ist fertig, um genossen zu werden.

Ich kann euch versprechen, der selbstgemachte Schokoladenpudding macht seinem Namen alle Ehre. Nicht zu süß und trotzdem schön schokoladig macht er sich ganz wunderbar zu den zwei anderen Komponenten im Glas.

Ich muss mich jetzt leider noch ein bisschen mit meinen Praktikumsaufgaben beschäftigen. Die müssen nämlich übernächste Woche abgegeben werden und ich weiß leider immer noch nicht, wie das zu schaffen sein soll.
Genießt den Sonntag! Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 16. Mai 2014

Fluffig luftiger Quarkteig bäckt im Ofen zu Süßen Blüten.

9 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, heute soll es schon weiter gehen mit dem nächsten Rezept aus meiner Müsli-Küche. Diese Süßen Blüten habe ich bereits am vergangenen Sonntag gebacken und am liebsten hätte ich sie euch auch schon viel eher gezeigt. Aber da die nächsten Tage nochmal besonders stressig werden (ich bekomme Besuch in der Kita von einem Lehrer aus meiner Schule und werde benotet...Hiiiiilllffffeeee!), dachte ich, ich heb mir diesen Post lieber noch ein bisschen auf, damit die Wartezeit bis zum Nächsten nicht wieder ganz so lange wird.
Bevor ihr aber das Rezept für die Süßen Blüten bekommt und dann hoffentlich gleich fleißig mit backen loslegt, möchte ich euch noch sagen wie glücklich ihr mich mit eurem lieben Feedback zu meinem kleinen "Nebenjob" gemacht habt. Es ist wirklich toll, zu lesen wie sehr ihr euch mit mir freut und wie verständnisvoll ihr damit umgeht, das ich gerade nicht so viel Zeit zum bloggen habe.


Diese Blüten sind übrigens wie gemacht für einen Morgen an dem ihr nicht viel Zeit zum Frühstücken habt. Am Abend zuvor gebacken, gibt es wohl kaum etwas schöneres als sich früh Morgens einfach eins dieser leckeren Dinger zu schnappen und ganz genüsslich, ohne Stress und Aufwand schmecken zu lassen. Denn der Belag ist ja schon drauf und die Blumenform machts doppelt lecker.

Zutaten:
(für ca. 15 Blüten)

300g Mehl
150g Kölln Müsli Vollkorn Früchte
1 Pck. Backpulver
80g Zucker
1 TL geriebene Orangenschale
1 Prise Salz
100ml Vollmilch
100ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
250g Magerquark
1 Dose Aprikosenhälften
2 EL Mandelblättchen
1 Eigelb
2 EL Vollmilch

Zubereitung:
Das Mehl, Müsli, Backpulver, Zucker, Orangenschale, Salz, Milch, Öl und Quark in eine Schüssel geben und mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend den Backofen vorheizen (Umluft: 165Grad, Ober-/Unterhitze: 180Grad) und die Aprikosenhälften abtopfen lassen. Jetzt mit bemehlten Händen die Blüten aus dem Teig formen, in dem ihr immer jeweils 6 gleichgroße kleine Kugeln formt, sie im Kreis aneinanderlegt und dann zur Mitte hin flach drückt. Hört sich jetzt vielleicht etwas kompliziert an, ist aber ganz einfach. Danach die Aprikosenhälften auf die Blüten legen, Eigelb mit den 2 EL Milch verrühren und die Blüten damit einstreichen. Zum Schluss noch die Mandelblättchen dekorativ darauf verteilen und ab in den Ofen damit. Nach ca. 40 Minuten backen, wieder rausholen und abkühlen lassen. Oder einfach eine noch warm probieren. Hhmmm lecker!


Habt ihr sie auf den Bildern eigentlich entdeckt? Meine wunderhübsche neue Tortenplatte von Miss Étoile? Ich bin ganz verliebt in sie und in dieses schöne, intensive Türkisblau. Zusammen mit ihr ist auch noch ein Exemlar in einem ganz zarten Babyrosa eingezogen und wenn ich könnte, hätte ich wohl mindestens auch noch eine große Weiße davon bestellt. Aber man muss ja auch noch Träume haben können, stimmts?!

Miss Étoile Tortenplatte: emilundpaula.de

Liebe Grüße,Sarah


Freitag, 9. Mai 2014

Süßer, frühlingsleichter Honigmelonensalat mit einem Hauch Karibik. Und die Antwort auf die Frage: "Wo steckt die bloß?"

11 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt!? Ich hatte ja leider bisher noch nicht ganz so viel vom Wonnemonat Mai. Warum?Wieso?Weshalb? Davon möchte ich euch heute ein bisschen mehr erzählen. Es war noch alles garnicht so richtig spruchreif, als ich hier auf dem Blog  kurz erwähnt hatte, das mich eine bekannte Werbefirma aus Hamburg angeschrieben und gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden einige Rezepte fotografieren möchte. Obwohl ich schon etwas unsicher war, ob ich das neben der Ausbildung wirklich schaffe, habe ich schließlich zugesagt und inzwischen bin ich mittendrin. Schwappe hin und her zwischen Alltagsstress und dem kochen/backen/anrichten und fotografieren der über 50 Rezepte für "Kölln", die später auf deren spanischen Website und teilweise auch auf den Packungsrückseiten zu sehen sein werden (hier der Link für die deutsche Seite, wer mit der Marke nichts anzufangen weiß).


So etwas machen zu dürfen, macht mich schon wahnsinnig stolz, denn wer weiß wo das vielleicht irgendwann mal hinführt. Trotzallem ist es aber auch unglaublich viel Arbeit und es kam die letzen Tage bereits häufiger vor, das ich schon völlig platt von der Arbeit kam (denn gerade habe ich ungünstigerweise auch noch mein erstes wichtges Praktikum) und innerlich diese ganzen Müsli´s und Haferflocken einwenig verflucht habe. 
Jedenfalls stapeln sich hier momentan die Müslipackungen und ein Rezept das ich besonders lecker fand, habe ich euch heute auch mitgebracht. Die Kombination aus süßer Melone, einem Hauch Zimt, Kokos und der leichten Säure der Limette ist einfach wunderbar und lässt mich schon fast ein bisschen an den Sommer denken. Oder von langen, weißen Sandstränden, Palmen und türkisfarbenem Wasser träumen.


Zutaten:
für 2 Personen

1 kleine Honigmelone
30g Kokosflocken
5 EL Echte Kölln Kernige
2 TL Zimt
1 kleine Salatmischung
1 Limette
etwas Minze
4 EL Pflanzenöl
2 EL Zucker

Zubereitung:
Zuerst die Melone halbieren, das Kerngehäuse und die Schale entfernen und dann in kleine Stücke schneiden. Inzwischen die Kokosflocken, Haferflocken und Zimt mischen und dann in einer Pfanne goldbraun rösten. Für das Dressing die Schale einer Limette ganz dünn abschälen und in kleine Streifen schneiden. Den Saft der Limette auspressen und mit Öl und Zucker verrühren. Anschließend die Melonenstücke mit den abgezupften Minzeblättern, der Limettenschale und dem angerührten Dressing vermengen und 10 Minuten marinieren. Jetzt den Salat auf Tellern anrichten und dann die Melonenstücke samt Dressing hübsch darauf verteilen. Als Topping den Salat mit den Kokos-Haferflocken bestreuen.


Wenn es also in nächster Zeit noch etwas ruhiger hier zugehen sollte, dann wisst ihr jetzt wenigstens warum, nech?! 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
Liebste Grüße,
Sarah

P.S.: Im Übrigen, ich bekomme kein Geld dafür, dass ich hier auf dem Blog die Marke "Kölln" erwähne, oder dieses Rezept vorstelle. Das mache ich allein aus dem Grund, weil ich die Sachen lecker finde und ich euch erzählen möchte, was ich gerade so mache.

Mittwoch, 23. April 2014

Mein Osterwochenende

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, endlich wieder backen, kleine Osterpräsente basteln, die Sonne genießen, am See sitzen, Blumen pflücken, gemeinsam mit lieben Menschen grillen, den Balkon aufhübschen....mein Osterwochenende war absolut schön. Etwas Stress kam da nur auf als ich die Tischdeko für einen 50. Geburtstag am Montag auf die Beine stellen musste. Aber alles lief glatt und die Tischdeko kam bei allen Gästen wirklich gut an. Wer mir auch Instagram folgt hat ja schon ein bisschen was zu sehen bekommen, für alle anderen gibts heute noch einen kleinen Einblick in Form von ein paar Schnappschüssen, die wie ich finde diese letzten Tage wirklich gut widerspiegeln...sonnig, warm, süß und irgendwie leicht.


Ich hoffe ihr hattet alle auch ein schönes Osterwochenende!?
Liebst,
eure Sarah

Mittwoch, 9. April 2014

What is in your egg? (Süße Idee für´s Osternest)

11 Liebesnoten
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Hallo  meine Lieben!
Ganz ehrlich, ich liebe, liebe, liebe Kinder-Überraschungseier und ziehe diese in der Regel teurer Schokolade vor. Schenkt mir zu Ostern, Nikolaus, Geburtstag ect. ein Ü-Ei und ich bin glücklich. Der ganze andere Süßkram den man zu solchen Anlässen meinstens geschenkt bekommt, kann mir dann gerne gestohlen bleiben. Leider sind die süßen Eier aber auch nicht mehr so ganz günstig und der Inhalt lässt auch immer mehr zu Wünschen übrig. Deswegen war ich vor Kurzem auch mehr als happy als ich auf dem schönen Blog von Joanna auf die grandiose Idee stieß, Schokoeier selbst herzustellen. Das es solche Silikonformen gibt, war mir nämlich garnicht bewusst.


So wurde also die entsprechende Form geordert und schon konnte ich fleißig Schoko-Ostereier herstellen. Erstmal versuchsweise nur für mich selbst, aber in den nächsten Tagen werde ich bestimmt noch einige für die Osternester meiner Lieben machen. Denn obwohl ich wirklich nur die günstigste Schokolade, die ich finden konnte, verwendet habe, sind die Dinger sooo lecker, das ich sie fast schon während dem Fotografieren aufgeschnappert hätte. Dafür sind sie dann aber doch ein bisschen groß.

Das braucht ihr dazu:
- eine Silikon-Ei-Form (gibts hier)
- etwas Sonnenblumenöl
- 300-400g Vollmilchschokolade
- evtl. Einweghandschuhe damit es keine Tappser
auf den fertigen Eierhälten gibt

Und so gehts: Zuerst die Schokolade im Wasserbad schmelzen und in der Zwischenzeit die Silikonform mit etwas Sonnenblumenöl einfetten. So bekommt euer Schokoei am Ende eine schöne glänzende Oberfläche. Nun die geschmolzene Schokolade (etwa je 1-2 TL) in die Vertiefungen der Form geben und durch sanftes hin und her bewegen darin verteilen, sodass überall eine dünne Schicht Schokolade anliegt. Zur Not könnt ihr auch einfach mit einem Löffel nachhelfen und die Schokolade so verstreichen. Anschließend die Form für ca. 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Das Ganze wiederholt ihr nur 3-4mal. Also Form wieder aus dem Tiefkühler holen, Schokolade in den Vertiefungen verteilen und wieder ab ins Tiefkühlfach damit. Danach könnt ihr die Hälften vorsichtig aus der Form stülpen, das geht ganz einfach.


Jetzt geht es natürlich noch darum die Eier noch zu befüllen. Ich hab beispielsweise kleine Zettel mit Ostergrüßen beschriftet bzw. mit Dymoettiketten beklebt. Das sieht super schick aus. Ihr könnt natürlich auch andere Kleinigkeiten in die Eier legen, das kommt ganz auf eure Kreativität und natürlich die beschenkte Person an.

Zum Schluss muss das Ei noch verschlossen werden. Dazu die Ränder mit etwas flüssiger Schokolade einstreichen und die Hälften aufeinander setzen. (Mein Ei auf dem Bild ist noch nicht verschlossen, also so soll es eigentlich nicht aussehen.) Mit einer großen Schleife verziert sieht so ein Schokoei besonders hübsch aus. Aber Achtung: Die Eier müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

So, das wars auch schon. Garnicht so schwer oder? Und Schokoverrückte wie ich werden sich sicher sehr darüber freuen.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Bitte entschuldigt die langen Pausen zwischen den einzelnen Posts. Das bloggen passt momentan leider einfach nicht so gut in mein Leben, wie ich es eigentlich gerne hätte. Das macht mich selbst ziemlich traurig, aber ich kann es gerade einfach nicht ändern. Ich hoffe wirklich ihr versteht das und lauft mir jetzt nicht alle davon. ; )

Sonntag, 23. März 2014

Vom Glücklichsein, Hunden, Katzen und meiner schönsten Sommererinnerung.

2 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, Rothaariges hat mich vor ein paar Tagen für den "Liebster Award" nominert und auch wenn ich im Grunde kein so großer Freund solcher Sachen bin, habe ich mich dazu entschlossen die 11 Fragen zu beantworten und euch damit vielleicht mal wieder einige Info´s über meine Person bzw. das was ich mag bzw. meine Angewohnheiten zu verraten.

1. Was ist deine schönste Sommererinnerung?
Oh das ist schwierig. Ich liebe den Sommer, weil diese Monate für mich immer mit tausend schönen Erinnerungen gefüllt sind. Schwer sich da zu entscheiden. Eine ganz besonders schöne Erinnerung habe ich an den Tag, als ich mit meinem Freund gerade mal zwei Tage zusammen war. Eine Tante von ihm hatte Geburtstag und ich habe ihn dorthin begleitet. Die halbe Familie war dort versammelt, also mindestens 20 Leute die ich nicht kannte. Das war erstmal weniger schön. Am Abend haben wir dann aber ein großes Lagerfeuer gemacht und ich saß zusammengekuschelt mit meinem Freund auf einem Stuhl, während es langsam dunkel wurde, die Wärme des Feuers sanft auf meiner Haut kitzelte und ich einfach alles um uns herum vergaß. Hach ich war so verliebt und glücklich an diesem Abend.

2. Muss die Tasche immer zu den Schuhen passen?
Ich  finde nicht. Natürlich kann es ein schönes Gesamtbild abgeben, wenn dem so ist, aber für mich ist das keine Pflicht oder etwas auf das ich besonderen Wert lege.


3. Wann bist du glücklich?
Es gibt unzählige kleine Momente die mich glücklich machen und genau darin besteht auch mein Glück. Viele wundervolle Kleinigkeiten die sich zu einem großen Ganzen zusammen setzen. Eine kleine, zwischen meinem Pausenbrot versteckte, Nachricht von meinem Freund. Ein tolles neues Backbuch. Die Sonne, die zwischen den noch zugezogenen Vorhängen hindurchblinzelt, wenn ich müde aus meinem Bett steige. Wenn nach den langen Wintermonaten die ersten Knospen an den Bäumen aufplatzen und es endlich wieder wärmer wird. Der Duft von frisch gebackenem Apfelkuchen mit Zimt. Die wunderschönen Farben meiner neuen Tartförmchen und das Kribbeln in den Fingern dieses das erste Mal zu benutzen.

4. Dein Geheimtipp gegen schlechte Laune?
Ein Spaziergang um sich die frische Frühlingsluft um die Nase wehen lassen, die Sonne zu genießen und sich anschließend ein Stückchen Kuchen beim Lieblingscafé zu gönnen. Wetten das die schlechte Laune dann wie weggeblasen ist?

5. Hund oder Katze?
Ohje, da bin ich ziemlich hin und her gerissen. Als ich noch zu Hause wohnte, hatten wir lange Zeit eine Katze die ich wirklich sehr sehr lieb hatte. Da mein Freund aber eine Katzenhaarallergie hat, träume ich jetzt manchmal auch von einem süßen kleinen Hund den ich knuddeln und verwöhnen kann. Große Hunde dagegen machen mir oft Angst. Ich bekomme jedesmal panische Schnappatmung, wenn mir im Treppenhaus der schwarze (Riesen-)Labrador meiner Nachbarin entgegen kommt. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wohl zu Gunsten der Samtpfoten. 

6. Welches Kleidungsstück wird völlig überbewertet?
Bei dieser Frage habe ich wirklich lange überlegt, aber irgendwie ist mir nichts dazu eingefallen. Für mich persönlich sind Hosen nicht so wichtig, da ich viel lieber Kleider und (in der kalten Jahreszeit) Strumpfhosen darunter trage. Ich würde deswegen aber nicht so weit gehen, zu sagen das Hosen überbewertet sind. Ein gut sitzende Jeans sollte man definitiv im Kleiderschrank haben. Habe ich leider nicht aber was solls... 

7. Was hat größeren Einfluss auf dein Kaufverhalten: Werbung oder Blogs?
Defintiv sind das Blogs. Ich entdecke fast täglich irgendetwas Schönes bei anderen Bloggern, dass ich dann unbedingt auch haben muss. Garnicht gut für mein Konto. ;)

8. Auf welches Beautyprodukt willst du nie wieder verzichten?
Auf Nagellack. Ich habe eine feine kleine Sammlung bei mir im Bad stehen und liebe es ein Outfit mit dem perfekten Lack auf den Fingern abzurunden. Ganz besonders mag ich einen Rotton von Essie.

9. Was sagst du zu dem momentanen Fitness-Trend?
Ähmmm, welcher Fitness-Trend??? Helft mir weiter!

10. Deine Lieblingsserie? 
Ich liebe es Abends, wenn ich Zeit habe "Das perfekte Dinner" zu schauen. Es ist total spannend zu sehen wie andere leben und kochen und manche Folgen sind Inspiration pur für mich.

11. Große oder kleine Ziele?
Oh da gibt es so einige, ich nehme mir ja immer eine Menge vor, oft auch zu viel. Jetzt gerade ist es mir einfach wichtig meine Ausbildung gut zu meistern, besonders auch das erste wichtige Praktikum, dass nächste Woche beginnt.

Mir hat das beantworten der Fragen erstaunlich viel Spaß gemacht. Ein guter Mix aus Tiefsinnigem und leichter Kost sozusagen.

Und hier sind meine Fragen:
1. Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht und was war das?
2. Städtetrip oder lieber Wellness-Urlaub?
3. Kochst du gerne und wenn, was kannst du besonders gut?
4. Wenn du einen Tag lang tun könntest was du willst, was wäre das?
5. Gibt es ein Lieblingscafé in deiner Stadt?
6. Wie entspannst du dich nach einem anstrengenden Tag amliebsten?
7. Hörst du Musik gerne laut oder lieber leise?
8. Ist es dir wichtig immer gut auszusehen oder gehst du auch mal ungeschminkt und in Jogginghose zum Bäcker um die Ecke?
9. Welche Jahreszeit magst du besonders?
10. Ohne was gehst du niemals vor die Tür?
11. Es ist Sonntag. Draußen regnet es in Strömen. Was machst du?

Getaggt fühlen darf sich jeder der mag. Wenn ihr mitmacht, wäre es aber schön, wenn ihr mir das hier mitteilt, damit ich mir auch eure Antworten durchlesen kann.

So, nun wünsche ich euch noch einen schönen Restsonntag. Kommt gut in die neue Woche ihr Lieben!
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 14. März 2014

Früüüüüühlingsgefühle- Ich lass den Frühling in mein Wohnzimmer {erste Interior-Bilder}

8 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, Yay! Ich könnte Purzelbäume schlagen. Spätestens seit letzten Sonntag kann niemand mehr leugnen, dass der Frühling endlich da ist. 20 Grad, azurblauer, wolkenloser Himmel, Vogelgezwitscher, erste grüne Knospen an den Bäumen und strahlender Sonnenschein lassen mein Herz himmelhochjauchzend höher springen.
Da ich schulisch bedingt aber leider gerade viel in meiner Wohnung hocke, statt Eis schleckend, glückstrunken & fröhlich vor mich hin grinsend draußen umherzuwandeln, musste diese am vergangenen Wochenende schnellstmöglich frühlingsfit gemacht werden.
Der erste Schritt dafür ist schnell getan: die Fenster weit aufreißen und viel Licht und frühlingsfrische Luft hereinzulassen macht schon unheimliche gute Laune.
Das schöne Licht habe ich dann gleich mal genutzt um mich an ein paar Interieur-Fotos zu probieren. Absolutes Neuland für mich. Aber ich hatte euch ja mal Bilder unserer Wohnung versprochen.
Habt ihr also Lust auf einen ersten kleinen Einblick in unser Wohnzimmer? Dann bitte hereingetreten.

Die Blumen die mein Liebster mir am Samstag geschenkt hat sind natürlich gerade der absolute Star in diesem Raum. Ich liiiieeebe Frühlingblumen und finde den Strauß einfach nur wunderschön. Und er duftet so gut,mhhmm!
Ein paar andere Lieblingsstücke sind zum Beispiel das Kissen, weil ich das Muster so toll finde und der Korb in dem ich meine aktuell liebsten Zeitschriften aufbewahre. Beides ist von Ikea und sicher dem ein oder anderen bekannt, das bleibt bei solchen Stücken ja nicht aus. Schon besonders ist dagegen der kleine Schrank neben dem Sofa, den ich zum Einzug in meine erste eigene Wohnung geschenkt bekam und der wohl schon ziemlich alt ist. Anfangs mochte ich ihn garnicht, jetzt hat er einen Ehrenplatz im Wohnzimmer. Wie sich Geschmäcker ändern. Die Lampe auf dem Schränkchen gehört übrigens meinem Freund, aber da sie so gut zum besagten Schrank passte, musste sie leider von seinem Schreibtisch ins Wohnzimmer umziehen. Der Freund hat es irgendwie verkraftet und sich eine neue für seinen Arbeitsplatz gekauft.


Auf dem letzten Bild kann man dann noch mein Bücheregal schräg gegenüber vom Sofa erahnen. Davor steht mein alter Esstisch inklusive zusammengewürfelter Stühle. Beides würde ich nur zu gerne austauschen. Gegen einen schönen hellen Holztisch und vier Eames-Chairs vielleicht? Spenden werden liebend gerne entgegen genommen. ; )


Na was sagt ihr zu den ersten (sehr blumenlastigen) Interiorfotos auf diesem Blog? Eure Meinung würde mich wirklich interessieren.
Ich wünsche euch ein zauberhaftes Frühlings-Wochenende!
Liebste Grüße,Sarah

Freitag, 28. Februar 2014

Monthly review: This was february

4 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo hallöchen, nachdem es sich die letzten Monate aufgrund zu wenig vorhandener Bilder einfach nicht gelohnt hätte, hat es diesen Monat doch immerhin mal wieder zu einem winzigkleinen Monatsrückblick für den Februar gereicht.
Wer mag kann mich natürlich wie immer auf meinem Instagramaccount besuchen. Dazu bitte hier lang....

Meine ersten Macarons. Nach 2 fehlgeschlagenen Versuchen wurden sie endlich schön und ich war mächtig stolz auf mich. // Auch gebacken habe ich diese köstlichen Muffins gefüllt mit Roter Grütze und Vanillepudding aus der aktuellen Lecker Bakery. Die waren leider so schnell weggeputzt das ich sie nicht mal für den Blog fotografieren konnte.

Zum Valentinstag gab es kurzfristig noch ein blumiges DIY von mir. // Inklusive gratis Download für einen hübschen Valentinsgruß den ich hier für den Liebsten auf ein Stück Karton gedruckt habe , weil ich den Kontrast so schön fand.

Einen Tag später ging es im schönen Erfurt ein bisschen Energie tanken, neue Eindrücke aufsaugen und schöne Läden plündern. Zum Beispiel diesen hier: Salvado in der Kürschnergasse.

Ein Blick ins Papiertütchen: ein Teil meiner Ausbeute aus Erfurt. // Auch neu: dieser wunderhübsche Highlighter. Eigentlich fast zu schade um ihn zu benutzen.

Mein Herz schlägt für hübsche Papiertüten. Geht das nur mir so? // Wohninspiration. Wann darf ich einziehen?

Mal wieder ein neues Heft. Und ich liebe es!!! // Jedes Jahr kann ich es kaum erwarten, jetzt habe ich ihn gefunden; den Frühling. Der Liebste wundert sich schon lange nicht mehr, wenn ich beim Spaziergang plötzlich vom Gehweg springe um bunte Frühjahrsblüher zu fotografieren.


Im März wird übrigens eine Menge los sein bei mir. In der Schule bereiten wir uns auf das erste große Praktikum vor und nebenbei werde ich wahrscheinlich noch für eine Werbeagentur arbeiten, die mich gefragt hat, ob ich für einen ihrer Kunden Rezepte zum Thema Frühstück nachkoche und fotografiere. Ist das nicht toll?! Ich freue mich riesig darauf.
Liebste Grüße, Sarah

P.S.: Im Übrigen habe ich meine Rezeptesammlung mal wieder etwas aufgefüllt. Schaut  sie euch doch mal an. Die anderen Seiten sind in Kürze auch noch dran. Ich hoffe euch gefällts.
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