Mittwoch, 11. Februar 2015

Be mine bloggingtine - Ein Puzzle das von Herzen kommt (DIY)

9 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ob groß gefeiert oder eher klein gehalten, über eine nette Kleinigkeit freut sich Valentinstag eigentlich fast jeder. Ganz besonders wenn sie Selbstgemacht ist und wirklich von Herzen kommt. Deswegen habe ich euch heute eine kleine DIY-Idee mitgebracht, vielleicht habt ihr ja Lust für einen lieben Menschen noch etwas Hübsches zu basteln?! Bis Samstag ist ja noch etwas Zeit....


Valentin´s-Puzzle
 
Und so geht´s:

Alles was du dafür brauchst ist

Modelliermasse (ca. 250 g),
Vorlage für das Puzzle,
ein Messer,
ein Nudelholz,
Acrylfarbe.

Los geht es mit der Vorlage für das Puzzle. Entdweder ihr überlegt euch einfach selbst eins oder ihr schaut im I-Net nach (ich habe einfach nach Malvorlage Puzzle gesucht). Das Puzzle auf festes Papier oder Pappe aufmalen und die einzelnen Puzzleteile ausschneiden.
Anschließend die Modelliermasse mit dem Nudelholz schön gleichmäßig ausrollen (etwa 0,5cm).  Die Puzzleteile nach und nach auflegen und vorsichtig mit dem Messer auschneiden. Das erfordert ein bisschen Geduld und Fingergefühl, aber mit etwas Übung geht es ganz gut. Nun die Puzzleteile trocknen lassen. 
Danach könnt ihr das Herz aufmalen. Alle Puzzleteile zusammen puzzlen und das Herz mit Bleistift zart vorzeichnen. Dann die Teile wieder auseinander nehmen und bemalen. Gut trocknen lassen und dann hübsch verpacken. Dafür könnt ihr eine einfache Schachtel nehmen und diese anschließend ganz nach Belieben verzieren.


Dieser Post ist übrigens der Letzte aus einer ganzen Reihe toller Valentinstag-Beiträge. Die liebe Laura hat noch 8 weitere Bloggerinnen  ins Boot geholt die sich alle Gedanken über eine schöne Geschenkidee gemacht haben. Gestern hat Isy ein DIY für hübsche Valentinstag-Karten gezeigt. Nach der Übersicht habe ich euch noch einmal alle Beiträge aufgelistet.

 




Liebste Grüße, Sarah


Sonntag, 25. Januar 2015

Warm aus dem Ofen, Schwups rein in den Mund! - Blaubeer-Vanille-Donuts

9 Liebesnoten
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Hallöchen ihr lieben Zuckerschnuten, unglaublich aber wahr, es sind schon wieder 25 Tage von 2015 verstrichen. 25 Tage an denen ich viel gearbeitet habe, mir aber auch Augenblicke der Entspannung gönnte (Achtung Vorsätze für 2015!): Magazine blättern und dabei ganz viel Inspiration sammeln, Sport (na gut, soviel jetzt noch nicht..), Beautytime (gestern war ich beim Friseur, nächste Woche habe ich einen Kosmetiktermin), den Kleiderschrank aussortieren (Ordnung kann so gut tun!) und mit wenigen aber dafür besonderen Teilen füllen (fast noch besser!), Spazieren gehen und Filme schauen mit dem Liebsten. Zeit nun endlich auch den Blog mit neuem & schönen Inhalt zu füllen. Für euch gibt es zum ersten Kaffeekränzchen des Jahres saftig, süße Kringel gefüllt mit den süßesten blauen Früchtchen - also wie gemacht für alle Leckermäulchen unter euch.


Rezept für Blaubeer-Vanille-Donuts (12 Stück)

30 g Butter + etwas zum Einfetten der Form
70 g Blaubeeren
1 Vanilleschote
1 Zitrone
220 g Mehl
150 g brauner Zucker
2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 TL Salz
175 g Sahne
2 Eier

Puderzucker

Den Backofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und dann die Butter in einem Topf zerlassen. Anschließend abkühlen lassen. Das Donutblech mit etwas Butter einfetten. Die Blaubeeren waschen und dann vorsichtig trocken tupfen. Danach die Vanilleschote auskratzen, die Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Das Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Vanillemark, Salz, Sahne, 1 EL Zitronensaft, die abgekühlte Butter und die Eier in eine große Schüssel geben und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Dann die Beeren vorsichtig unterheben und den Teig in die Donutförmchen geben- Darauf achten das die Blaubeeren gleichmäßig verteilt sind. Die Donuts ca. 9 Minuten backen und anschließend 30 Minuten abkühlen lassen. Danach aus der Form nehmen. 
Entweder ihr bestäubt sie nun einfach mit etwas Puderzucker oder ihr verziert sie mit der Glasur. Dafür das Eiweiß verquirlen, 140g Puderzucker dazusieben und gut verrühren.



Wunderbar fluffig, leicht und blaubeerig sind sie, diese Kringel. Ich musste mich schon wirklich sehr beherrschen um nicht während dem Fotografieren schon alle aufzunaschen.
Das Silbermesser und die hübschen Kupferschälchen habe ich übrigens aus einem kleinen Laden in Nürnberg. "Nordlicht" hieß der und die Regale und Tische darin waren übersät mit den schönsten Wohnaccessoires und Foodprobs die man sich vorstellen kann. (Danke nochmal für diese schöne Entdeckung, liebe Toni!!! )

 
So, nun möchte ich euch einen schönen Sonntag wünschen! Ich werde wohl nachher gleich nochmal in der Küche verschwinden und noch ein oder vielleicht auch zwei dieser köstlichen Donuts vertilgen.

Liebste Grüße, eure Sarah

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Das war mein 2014! Ein Jahresrückblick + Ausblick auf 2015.

7 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, eigentlich hatte ich ja nicht vor noch einen Jahresrückblick zu schreiben. Als ich dann aber die vielen schönen Rückblicke auf anderen Blogs entdeckt habe, hat es mich doch gepackt. ( Dafür wird dieser aber etwas kürzer, denn später geht es auf nach Leipzig, um mit dem Liebsten und meiner Schwester gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Ich freue mich auf Lachshäppchen, viele schöne Lieblingsmomente  und ganz viel Feuerwerkgefunkel auf dem Augustusplatz! )
Wenn ich genauer darüber nachdenke lag es wohl auch daran, dass ich es einfach schön finde am Ende eines Jahres nocheinmal zurückzuschauen. Die Zeit vergeht so schnell und viele wunderbare Momente geraten einfach zu leicht in Vergessenheit.

Irgendwo habe ich auf die Frage wie 2014 denn war, etwa folgendes gelesen: "Wie eine Schachtel Pralinen. Ein paar sahen schrecklich aus, waren aber ganz lecker. Ein paar sahen lecker aus, haben aber nicht geschmeckt. Ein paar habe ich ausgelassen und die meisten fand ich richtig gut." Ja, ich glaube so war es wohl...


Was mich 2014 glücklich machte: "Zierlich Manierlich" in Leipzig und der wunderbare Banane-Himbeer-Schokokuchen den ich dort aß. / Mit nackten Füßen im Cospudner See stehen. Das Wasser war so klar und wunderbar kühl! / Post zu bekommen bei der unter meinem Namen "Fotografin" steht./ Mittags auf dem Alten Peter in München stehen und das Glockenspiel der umstehenden Kirchen lauschen./ Die schönsten Store´s und Cafe´s die ich bei diversen City Trips entdeckt habe. / Mein Bratapfeltörtchen das es zu meiner Geburtstagsfeier gab und die Komplimente dafür. / Das Bewusstsein das unsere Wohung immer schöner & gemütlicher wird. / Das auch immer mehr Menschen aus meinem Umfeld von meinem Blog wissen und das was ich da mache sogar mögen. / Den Weihnachtsbaum zu schmücken und das Funkeln meiner neuen House of Doctor Sterne.

Meine großen To Do´s 2015: Ganz wichtig für das kommende Jahr-wieder mehr Zeit für mich zu finden, mich nicht von irgendwelchen Deadlines oder Stress in der Ausbildung aus der Ruhe bringen zu lassen. Einfach mal anhalten, raus aus dem Strudel, der mich dieses Jahr nur so von einem Monat zum anderen katapultiert hat. Den Moment genießen ohne Hintergedanken an das was kommt oder bereits hinter mir liegt. Ich möchte 2015 nur Dinge tun, die mich glücklich machen, die mir Spaß machen und die 100% Ich sind. Alles andere kann draußen bleiben. Denn man lebt ja bekanntlich nur einmal, stimmst!? ; )

Dahin will ich 2015 reisen: Neben meinem lang gehegten geplanten Traum Vorhaben nach Madrid zu reisen, stehen auch Salzburg und Wien auf der Wunschliste. Ich bin schon sehr gespannt wo es mich sonst noch hinverschlägt. Welt, ich komme!


Vielen lieben Dank für ein wundervolles Jahr 2014!
Danke an alle meine Leser, für all die lieben Worte und Komplimente, sowie für eure Treue! Danke an meine Kooperationspartner für die schönen Projekte und die vielen Dinge die ich hier zeigen und teilweise verlosen durfte!

Ich kann es kaum erwarten mit euch in ein neues Jahr zu starten! Bis dahin, lasst es krachen!!! Rutscht gut rein ihr Lieben!

Liebst, eure Sarah

Dienstag, 23. Dezember 2014

Adventskalendertürchen 23 - Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln

5 Liebesnoten
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Ho ho ho, nicht mehr lang, dann ist Weihnachten ihr Lieben!
Ich habe lange überlegt wie ich das 23. Türchen von "Blogging under the misteltoe" am besten füllen könnte. Ein Tag vor Weihnachten sind im besten Falle alle Geschenke hübsch verpackt, die Weihnachtsdeko und das Festessen steht und eigentlich möchte man sich jetzt nur noch zurücklehnen, das Glitzern der Weihnachtsbaumbeleuchtung auf den Weihnachtskugeln genießen und einfach mal nichts tun. Aus diesem Grund habe ich mir für heute auch ein schnelles, aber nicht weniger köstliches Rezept für diesen Eierpunsch ausgedacht. Damit lassen sich ganz wunderbar die letzten Stunden bis zur großen Bescherung verbringen.


Rezept für Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln ( 2 Gläser)

350 ml Eierlikör
250 ml Weißwein
250 ml Orangensaft
150 g Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
Lebkuchen Plätzchen ( Rezept gibt es zB. hier )

Eierlikör, Weißwein und Orangensaft in einen Topf geben und langsam erhitzen. Währendessen die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Den Eierpunsch in die Gläser geben. Die Sahne mit einer Spritztülle darauf geben und nach Belieben mit dem Zimt bestreuen. Ein Lebkuchen Plätzchen zerbröseln und auf die Sahne geben. Toll sieht es auch aus, wenn man ein Plätzchen oben auf das Glas steckt. 

Wer gerade keine Lebkuchen parat hat, nimmt einfach ein paar andere Weihnachtsplätzchen und bröselt diese auf den Punsch. Und wenn ihr gar keine Plätzchen gebacken habt, ist das auch nicht weiter schlimm, ohne schmeckt es auch ganz wunderbar!

Gestern öffnete sich das Türchen übrigens bei Vivien und morgen hat die hübsche Miriam die Ehre diesen schönen Adventskalender zu beschließen.



Mit diesem Post möchte ich mich nun auch für dieses Jahr von euch verabschieden. 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen grandiosen Start ins Neue Jahr!
Wir sehen uns dann 2015! Ich freue mich riesig auf ein neues Bloggerjahr mit euch!

Liebst, eure Sarah

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtliche Lebkuchen-Krapfen mit Cranberry-Zimt-Füllung

9 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben!
Ich kann mich noch gut erinnern wie ich als 9 Jähriges Mädchen zu Fasching in unserer alten Turnhalle stand. Ich trug ein goldfarbenes Prinzessinnenkleid. Auf dem Hallenboden verstreut lagen Konfetti und Luftschlangen und aus einem Lautsprecher dröhnte laute Musik. Auf einem langen Tisch an der Seite der Halle stand ein riesiges Tablett mit den köstlichsten mit Marmelade gefüllten Pfannkuchen (so hießen sie bei uns, ihr konnt auch Berliner oder Krapfen sagen). Mein Zwillingsbruder, als König mit blauem wallenden Umhang und einer mit Plastikedelsteinen besetzten Krone verkleidet, an meiner Seite. Er mochte die Pfannkuchen nicht so sehr wie ich, deswegen durfte ich seinen gleich mit essen, als eine Lehrerin mit dem Tablett herum ging und die Pfannkuchen verteilte.


Die Begeisterung für diese süßen Gebäckstücke ist bis heute nicht gewischen. So weihnachtlich wie in meinem heutigen Rezept aß ich sie allerdings noch nie. Und auch ans selber backen habe ich mich zum ersten Mal gewagt. Ich finde dafür sind sie ziemlich lecker geworden.
So nun wäre auch geklärt warum ich euch so kurz vor Weihnachten von meinen kindlichen Faschingserinnerungen erzähle.
Inspirationsgeberin für diese Köstlichkeiten war übrigens die wunderbare Jeanny mit diesem Rezept, das ich leicht abgewandelt habe.

Für die Cranberry-Konfitüre
(für 2 Gläser)

500g Cranberrys (frisch oder TK)
125ml Orangensaft
250g Gelierzucker
1/2 Vanilleschote
1 TL Zimt

Zuerst die Cranberrys waschen, abtropfen lassen und dann grob hacken. Inzwischen den Orangensaft in einem Topf geben, bis auf die Hälfte einkochen und dann abkühlen lassen. Zusammen mit dem Orangensaft,  dem ausgekratzten Vanillemark, Zimt und dem Zucker unter Rühren aufkochen und dann 4 Minuten unter Rühren weiterkochen lassen. Die Marmelade in zuvor heiß ausgespülte Gläser füllen. Diese gut verschließen und 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach wieder umdrehen und auskühlen lassen.

 

Für die Krapfen

250 ml Buttermilch (zimmerwarm)
60 g Zucker
1 Pck Trockenhefe
60 ml warmes Wasser
700 g Mehl
2 1/2 TL Lebkuchengewürz
100 g geschmolzene Butter
3 Eier (verquirlt)
1 Prise Salz

1 Liter Sonnenblumenöl
Zucker zum Wälzen

Die Buttermilch mit Zucker, Trockenhefe und Wasser vermengen und etwa 10 Minuten gehen lassen. Danach das Mehl, die abgekühlte, geschmolzene Butter, Lebkuchengewürz, Eier und Salz dazugeben und alles mit den Knethaken des Rührgeräts, oder den Händen so lange verkneten bis der Teig schön geschmeidig ist. Wenn der Teig zu klebrig ist, gebt noch etwas Mehl dazu.

Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und in einer leicht eingeölten Schüssel, abgedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich danach fast verdoppelt haben.

Danach den Teig 1cm dick ausrollen und mit einer runden Ausstechform oder einem Glas ausstechen, auf Backpapier legen, mit einem Küchentuch abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Teigreste könnt ihr immer wieder zusammen nehmen und ausrollen, bis kein Teig mehr übrig ist.

Jetzt in einem Topf das gesamte Öl auf 175 Grad erhitzen. Die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren. Wer das nicht hat, nimmt den Stiel eines Holzlöffels - steigen kleine Bläschen an dem Stiel hoch ist die Temperatur richtig.
Dann 1-2 Krapfenrohlinge in das Öl gleiten lassen. Ist die Unterseite gut durchgebräunt, den Krapfen wenden und ebenfalls gut durchbräunen lassen. Dann vorsichtig aus dem Fett fischen und kurz auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Danach im Zucker wälzen. Mithilfe einer Spritztülle könnt ihr nun die Cranbeery-Marmelade in die Krapfen füllen. 


Zu meinem Bedauern sind die Bilder ein wenig unscharf geworden, weil ich nach dem Backen gerade mal 30 Minuten Zeit hatte um mein Fotoset aufzubauen und die Bilder zu machen bevor es dunkel wurde. Ich hoffe ich konnte euch trotzdem ein wenig Lust auf dieses wunderbar süße, weihnachtliche Gebäck machen. Es müssen ja auch nicht immer Plätzchen sein, oder?

Ich wünsche euch noch ein paar wunderschöne Adventstage. Weihnachten rückt ja nun immer näher. Glücklicherweise kann ich dieses Jahr behaupten, das mir der Gedanke daran keinerlei Stress mehr bereitet. Bereits seit einigen Tagen habe ich fast alle Geschenke zusammen, nur ein paar Kleinigkeiten befinden sich noch auf dem Weg zu mir, da ich viel im Internet bestellt habe. Hach ist das schön. So konnte ich gestern ganz genüsslich über den Leipziger Weihnachtsmarkt schlendern, gebrannte Mandeln und Zimtschaumküsse naschen und den ein oder anderen Glühwein trinken.

Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Weihnachtsstimmung macht sich breit. Rezept für süße Zimtsterntaler und ein Blogger-Adventskalender.

6 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet alle einen schönen 1.Advent? Auch wenn ich noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung bin, habe ich das vergangene Wochenende sehr genossen und versuche seitdem alles um ein bisschen Christmas Feelings aufkommen zu lassen. Es wird einem ja gerade auch nicht sehr schwer gemacht. Überall leuchten Lichter in den Fenstern, der Duft von Glühwein, Gewürzen und Plätzchen weht durch die Straßen und gestern Nacht hat es doch tatsächlich zum ersten Mal geschneit.
Also habe ich die Lieblings-Weihnachts-CD angeschmissen und fleißig die ersten Plätzchen gebacken. Und damit ein bisschen von dem Lichterfunkeln und Weihnachtsduft nun auch auf meinem Blog einziehen, habe ich euch diese köstlichen Zimtsterntaler mitgebracht. 


Zimtsterntaler

(ca. 55 Stück)

3 Eiweiß
1 Prise Salz
300 g Puderzucker
300 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
3 EL Kirschkonfitüre

Frischhaltefolie

Zwei Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und dann 200g gesiebten Puderzucker nach und nach unter ständigem weiterrühren dazugeben. Die Mandeln und den Zimt vorsichtig unter die Eischneemasse heben. Den entstandenen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 

Den Teig anschließend ausrollen. Das geht ambesten, wenn ihr euch immer kleine Portionen vom Teig abtrennt und diesen dann zwischen Frischhaltefolie legt und dann ausrollt. Zimtsternteig ist sehr klebrig, auf diese Weise dürfet ihr aber keine Probleme haben. Nach und nach etwa 110 Sterne ausstechen, die genaue Anzahl hängt natürlich von der Größe eure Ausstechformen ab. Wichtig ist das ihr immer ein Sternenpaar ausstecht.

Den Backofen auf 150 Grad Ober-und Unterhitze (130 Grad Umluft) vorheizen. Nun das dritte Eiweiß zusammen mit dem restlichen Puderzucker in eine Schüssel geben und so lange verrühren bis daraus eine sirupartige Eischneemasse entstanden ist. Die Hälfte der Sterne gleichmäßig damit bestreichen, bei mir funktionierte das ganz gut mit einem kleinen Teelöffel.

Danach alle Sterne 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann die Kirschkonfitüre durch ein Sieb streichen. Die andere Hälfte der Sterne damit bestreichen und jeweils einen weißen Stern darauf setzen und leicht andrücken.


Zum Schluss habe ich noch eine kleine Neugigkeit für euch: Online kursieren ja so einige schöne Blogger-Adventskalender und ich bin dieses Jahr auch bei einem dabei. Ich freue mich schon sehr darauf am 23. Dezember das vorletzte Türchen hier öffnen zu dürfen. Seid gespannt - ich habe mir was Feines ausgedacht!
Heute verlost Mirela übrigens das tolle Kochbuch "Vegetarisch basischgut für jeden Tag" und morgen öffnet sich das 5. Türchen für Assata von neulich-im-leben.blogspot.de. Hier seht ihr noch einmal alle Teilnehmer.


Wie sieht´s bei euch aus, seid ihr schon in Weihnachtsstimmung, oder hängt ihr auch noch im Herbst fest?
Ich wünsche euch jedenfalls einen wunderschönen zweiten Advent!
Liebst, eure Sarah

Sonntag, 23. November 2014

Zuckersüßes Seelenfutter: Zimtschnecken {#Novemberglueck - Mehr Schönes im November!}

6 Liebesnoten
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Hallo Ihr Lieben,  ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber der Monat November ist mir ein Graus. Irgendwie kann ich an jedem Monat etwas Gutes finden, bei diesem Einen fällt mir das allerdings eher schwer. Wenn draußen wochenlang alles grau und nass ist, der goldene Herbst sich langsam verabschiedet und Weihnachten noch auf sich warten lässt, möchte ich mich am liebsten ganz tief zwischen hohen Kissenbergen verstecken.

Vor kurzem bin ich dann auf die tolle Aktion auf Kathastrophal.de aufmerksam geworden und habe mich extrem angesprochen gefühlt. Die liebe Katha hat sich nämlich diesen Monat auf die Suche nach ein bisschen Novemberglück gemacht und in ihrem Post jede Menge schöne Dinge und Momente zusammengetragen die sie so glücklich machen. Das muss doch zu schaffen sein, dachte ich mir und nach dem ich ein wenig darüber nachgedacht hatte, sind mir einige Glücklichmacher eingefallen. Dazu gehört auch mein heutiges Rezept.


Ob Zimtschnecken, Zimtseife, Zimtschokolade, Zimtstangen oder Zimtstreusel auf einem Stück Apfelkuchen - ich liebe Zimt! Sobald sich draußen die ersten Blätter bunt färben beginnt für mich die Zeit in der ich nicht mehr ohne kann. Als ich dann in München einpaar wunderbare Zimtschnecken in der Zimtschneckenfabrik erstand war mein Ehrgeiz bald geweckt - ich eröffne meine eigene Zimtschneckenfabrik! Beim Hefeteig kneten, ausrollen, backen und naschen der frisch gebackenen noch lauwarmen Köstlichkeiten sind die Novemberblues schnell wie weggeblasen.



Zimtschnecken

500 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
250ml lauwarme Milch
1/2 Würfel Hefe
1 Ei
125 g Zucker
125 g weiche Butter
1/2 TL gemahlener Kardamom
1 EL Zimt

Das Mehl, 50 g Zucker, Kardamom und Salz in einer Schüssel vermischen.
Die Hefe in der Milch auflösen und über die Mehlmischung gießen. Das Ei und 100 g Butter dazu geben und mit dem Rührgerät zu einem klebrigen Teig verrühren. Bei Bedarf mit der Hand fertig kneten. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und die Schüssel an einen warmen Ort stellen, damit der Teig 45 Minuten gehen kann.

Inzwischen 75 g Zucker und den Zimt vermischen.

Den Teig mit bemehlten Händen gut durchkneten, bis er elastisch und kaum noch klebrig ist. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen.

Mit der restlichen Butter bepinseln und dann mit dem Zimtzucker bestreuen. Dabei etwa 2 EL übrig lassen, damit werden dann später die Zimtschnecken bestreut.

Den ausgerollten Teig nun von der langen Seite her aufrollen und dann etwa 2cm bereite Stücke abschneiden. Diese auf ein Backblech legen und leicht flachdrücken. Mit dem restlichen Zimtzucker bestreuen und nochmal eine halbe Stunde gehen lassen.

Den Ofen vorheizen (175 Grad/Ober-u.Unterhitze) und die Zimtschnecken anschließend 12-15 Minuten backen.



 Noch mehr Novemberglück ist für mich:

* Abends nach Hause kommen und im ganzen Wohnzimmer Kerzen anzünden, die Heizung aufdrehen bis es schön muckelig warm ist und mich auf mein Sofa kuscheln. Mit einer weichen Decke, vielen Kissen und einem guten Buch versteht sich.

* Mehr Gutes für mich tun! Das habe ich mir fest vorgenommen. Ich will es mir so richtig gut gehen lassen. Ein Termin beim Kosmetikstudio steht auf dem Plan und ich wünsche mir eine Thai Öl-Massage bei der ich mal wieder so richtig entspannen kann.

*Mein Geburtstag am 16. November. Ich war gemeinsam mit dem Lieblingsmann und meiner Schwester in Leipzig und habe dort einen wunderschönen Tag verbracht. Gestern wurde dann noch mal mit Familie und Freunden zuhause gefeiert und mein Bratapfeltörtchen von Törtchenzeit.de war der Star auf der Kaffeetafel.

*Etwas Weihnachtsstimmung zaubern: die ersten Plätzchen backen, Orangen, Mandarinen und Nüsse naschen, das liebste Weihnachtsalbum hören und mich auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken für die Liebsten machen.

*Ins Kino gehen und Zuhause mit Freunden einen gemütlichen DVD-Abend machen. Und vorher wird gemeinsam etwas Leckeres gekocht.


Wie ist es denn bei euch? Mögt ihr den November oder freundet ihr euch auch nur schwerlich mit ihm an? Was ist euer Novemberglück?

Liebste Grüße, Sarah

Sonntag, 2. November 2014

5 Day´s in Munich { A little Travel-Guide }

4 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, bevor morgen wieder der Ernst des Lebens für mich beginnt, dachte ich, ich fasse für euch meine Eindrücke von München schnell noch in einem kleinen Travel-Guide zusammen. Dort habe ich nämlich gemeinsam mit dem Liebsten (alle die mich auf Instagram verfolgen, wissen es bereits) 5 schöne Tage verbracht.

Gesehen und erlebt haben wir so einiges in dieser kurzen Zeit, wunderhübsche Store´s, inspirierende Cafés, bezaubernde Münchnerinnen deren Ausstrahlung mich fasziniert und deren Kleidung mein Modeherz wild hat pochen lassen, charmante Kellner in Lederhos´n, das beste Essen, Märkte mit einer riesigen Auswahl an buntestem Obst & Gemüse, Gewürzen und bayrischen Spezialitäten, das Glockenspiel mittags auf dem Marienplatz, ein spontanes Konzert von fünf Musikern, samt Flügel und berührend schöner Musik und abends einkuscheln in feine Bettwäsche.

 

SCHLAFEN
Übernachtet haben wir im BOLD-Hotel, einem skandinavisch eingerichteten Designhotel im Stadtteil Gießing. Nicht der schönste Stadtteil, aber mit der Straßenbahn kommt man ganz schnell ins Zentrum von München.
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