Mittwoch, 15. Mai 2013

My mini personally Berlin Cityguide

11 Liebesnoten
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Hallo ihr Lieben, heute gibts also endlich den versprochenen Berlinbericht. Es ist schon Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. In einer Woche ist es bereits schon wieder einen Monat her, das ich in Berlin war. Wie gut das ich mir da für meinen kleinen Cityguide alles wichtige notiert habe. Naja gut, ich gebs zu, als Guide kann man diesen Post eigentlich nicht bezeichnen, denn es gibt bestimmt tausend andere die viel besser über Berlin Bescheid wissen als ich und unendlich viel mehr über diese Stadt erzählen könnten, aber mir gefiel das Wort einfach so gut. Sehen wir das Ganze also einfach als meinen ganz persönlichen Eindruck, und als Versuch meine etwas widersprüchlichen Gefühle hinsichtlich dieses kleinen Citytrips in Worte zu fassen.
Denn So wirklich gute Freunde sind wir ja  leider nicht geworden, Berlin und ich.


Die Karte habe ich übrigens mit der Hilfe von meinem Freund gemacht. Alleine hätte ich das mit all den Ebenen und so wohl nicht hinbekommen. (Danke Schatz!) Dort findet ihr aufjedenfall einige meiner Hotspots von Berlin verzeichnet. Nr. 4 ist wie man sich vielleicht schon denken kann das Brandenburger Tor. Ansonsten findet ihr alle Ziffern irgendwo im Text versteckt. Viel Spaß beim lesen!



An unserem Ankunftstag schlenderten wir erst einmal mehr oder weniger ziellos durch die Stadt. Das heißt, erst nachdem wir uns auf der Suche nach einem günstigen Abstellplatz für das Auto mit viel Mühe durch den Großstadtdschungel und dann wieder zurück zum Hostel manüfriert hatten. Irgendwie merkte ich in diesen ersten Stunden schon das das Gefühl nicht stimmte und ich mich nicht so richtig wohl in dieser Stadt fühlte.
Trotzallem möchte ich es mir aber nicht nehmen lassen euch ein bisschen von meinen drei Tagen in Berlin zu berichten.

Das Hostel (2) in dem wir übernachteten machte auf den ersten Blick einen recht guten Eindruck. Mit nur 25 Euro pro Nacht und pro Person konnten wir mitten unter der Stadt so ziemlich genau unter dem Fernsehturm nächtigen. Das Zimmer selbst fand ich sofort entzückend. Es war zwar klein und leider ohne eigenes Bad ( da waren wir mit dem buchen leider etwas spät dran gewesen // das Hostel bietet sowohl DZ mit Bad, als auch ohne und eine Vielzahl von Einzel-und Mehrbettzimmern an), aber ansonsten so hübsch eingerichtet das wir uns gleich wohlfühlten. Das in dieser Woche auch eine ausländische Schulklasse bei uns im Gang mehrere Zimmer belegte und bis in die Nacht hinein lärmte, konnte ja vorher keiner ahnen. Für Reiselustige mit nicht allzugroßen Ansprüchen ist dieses Hostel aufjedenfall das Richtige und insgesamt war ich auch ganz zufrieden mit unserer Wahl.



Da wir mit dem Frühstück (das Hostel bietet von 8.00- 11.00Uhr ein Bufett an für das pro Person nochmal 4,80€ extra fällig werden) auch etwas Pech hatten, (besagte Schulklasse war nämlich vor uns essen, und danach gab es dann keine Brötchen mehr) und uns das gesamte Frühstücksangebot auch nicht gerade überzeugte, probierten wir unser Glück einen Tag später in einer kleinen Bäckerei mit Cafe gleich eine Straße weiter, wenn man so will. Dort verspeisten wir sowohl an diesem als auch an unserem letzten Morgen in Berlin lecker frisch belegte Brötchen, Quarkbecher mit süßen Erdbeeren, und stillten unseren Durst mit Orangensaft und warmen Pfefferminztee.{ Kamps Backstube, Hachesches Quartier, 10178 Berlin }


Meine absolute Lieblingsentdeckung allerdings war Barcomi´s Deli. (1) In einem hübschen Hinterhof zwischen Sophienstraße und Gipsstraße kann man hier auf edlen Ledersofas lümmeln oder es sich draußen unter ein paar Sonnenschirmen gemütlich machen.
Wer selbstgemachte Kuchen und Törtchen genauso liebt wie ich, ist in diesem hübschen Café jedenfalls mehr als gut aufgehoben und auch wer eher Lust auf etwas Herzhaftes hat wird hier fündig und kann unteranderem zwischen verschiedenen Sandwiches, Suppen, Wraps oder Salaten wählen. Dazu kommt eine riesen Auswahl an verschiedenen Kaffee- und Teesorten, welche sicherlich keinen Wunsch unerfüllt lässt.
Ich bereue es wirklich einwenig das wir nur an einem Nachmittag dort gewesen sind. Ich hätte mich zu gerne durch all die süßen Köstlichkeiten probiert. Absolute Empfehlung von mir ist jedenfalls der Brownie Marble Cheesecake. Ein Käsekuchentraum!!! Und dazu eine heiße Schokolade mit ganz viel Sahne obendrauf.
Und noch ein kleines Goodie: Die Bücher mit Chynthia Barcomi´s Backträumen gibt es dort auch gleich zu kaufen + hübsche Backformen, Cupcakepapierförmchen und noch einigem mehr.


Ebenfalls zu empfehlen ist das 12 Apostel (3) in Berlin Mitte ( in Charlottenburg gibts das nämlich nochmal, allerdings nicht mit den tollen Rundbögen der SBahn obendrüber). Dort bekommt ihr zum Beispiel ganz exellente Pizza aus dem Steinofen, Antipasti, Pasta und Salate. Mein Freund und ich entschieden uns für jeweils eine der Steinofenpizzen, waren dann allerdings etwas überfordert mit deren Größe. Es empfiehlt sich also einen ordentlichen Hunger mit in dieses wirklich schöne italienische Restaurant zu bringen.


Nach der etwas planlosen Tour am ersten Tag, bewegten wir uns an Tag Nr. 2 schon etwas zielgerichteter durch Berlin. Noch etwas steif von der letzten Nacht machten wir uns auf den Weg zum Alexanderplatz, um von dort mit der U-Bahn zum Potsdamerplatz zu fahren. Da wir an diesem Tag noch ein bisschen mehr vor hatten, besorgten wir uns ein Tagesticket für 13€. 
Panoramapunkt (6): Wer eine günstige Alternative zum berühmten Fernsehturm sucht um Berlin auch mal von oben betrachten zu können, ist hier richtig. Für 4€ (ermäßigt, 5,50€ kostet es pro Erwachsener) wird man hier mit dem Fahrstuhl 90m in die Höhe befördert. An diesem Vormittag war der Himmel zwar leider leicht bedeckt, aber man hatte trotzdem eine tolle Aussicht und so verbrachten wir mehr als eine Stunde über den Dächern von Berlin. Über eine weitere Treppe kann man dann übrigens nochmal ein wenig weiter nach oben steigen,und hat dann den Himmel über und Berlin unter sich. Toll!


Museum für Naturkunde (5): Am Vormittag von Tag numero 3 stand für uns erstmal ein bisschen Bildung auf dem Tagesplan. Wie wir aber schnell feststellen mussten braucht man hier fast schon einen ganzen Tag wenn man sich alles ein bisschen genauer anschauen möchte. Für 6€ könnt ihr hier aufjedenfall reichlich Interessantes erfahren & sehen und die riesige Halle zu Beginn mit den großen Dinosaurierskeletten ist nicht nur für große leuchtendete Kinderaugen ein Highlight.



Shoppen waren wir in Berlin eigentlich kaum. Irgendwie war ich dazu nicht in der Stimmung, denn spätestens am zweiten Tag schmerzten die Füße meist schon nach wenigen Stunden. Trotzdem schlenderten wir durch das KaDeWe (7), fühlten uns dort aber eher fehl am Platz, zwischen all den fein herausgeputzen Verkäufern, die scheinbar gelangweilt auf Kundschaft warteten, obwohl wir beiweitem nicht die einzigen "Touris" dort waren.

Kleine Highlights diesbezüglich waren für mich der riesige Idee. Creativmarkt-Shop ein paar Straßen weiter, den ich trotz meiner Shoppingunlust amliebsten leer geräumt hätte und der wunderbare Store von Butlers auf der Friedrichstraße, die wir uns bereits Dienstagabend anschauten.


Berlin war ein Erlebnis, wirklich wohl gefühlt habe ich mich dort aber nicht. Woran das genau lag weiß ich bis jetzt noch nicht. Nichtsdesotrotz bin ich immer noch ein absoluter Liebhaber von Städtereisen. Ich finde es einfach unglaublich faszinierend fremde Städte zu erkunden und mit meinen Augen und auf meine ganz eigene Art und Weise wahrzunehmen. Neben Straßbourg war Dresdenbisher wohl mein schönster Citytrip, und so viele stehen noch auf der ungeschriebenen Wunschliste. Zu aller allererst natürlich Paris, um hier in Deutschland zu bleiben zum Beispiel noch München und Hamburg. Hach und Prag und Amtserdam....ich könnte noch ewig so weiter machen.
Liebt ihr Städtereisen auch so wie ich? Und wart ihr schon mal in Berlin? Mochtet ihr die Stadt?


Wenn es jemand geschafft hat diesen Post durchzulesen, würde ich mich echt sehr über eure Meinung dazu freuen. Es war ja mein erster Reisebericht sozusagen, und ich war relativ unsicher wie ich das alles aufbaue, wie ich meine Gedanken in Worte fasse und trotzdem etwas Informationsgehalt hinein packe. Ich saß wirklich einige Tage daran, habe Bilder und Zeilen gelöscht und wieder neu eingefügt, ja so ganz leicht war es jedenfalls nicht.

Liebe Grüße, Sarah

Donnerstag, 9. Mai 2013

Für die Mama: Ein “Anti-Bürostress Paket” {Last minute Mother´s Day Ideas}

10 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Hübschen, heute gibt es noch schnell ein paar ganz tolle Last-minute Muttertags-Ideen  von der lieben Toni von http://f-a-i-b-l-e.blogspot.de. Viel Spaß beim schmökern. Und schaut danach doch mal auf ihrem schönen Blog vorbei. Dort gibt es auch einiges zu entdecken.

Hallo liebe Leser von Twenty-Second of May!
Heute habe ich für euch einen Post vorbereitet, den nur eine einzige Person nicht vor Sonntag sehen sollte: Meine Mutti.
Am Sonntag ist Muttertag und natürlich wurde auch bei mir in der Küche und am Schreibtisch wieder gewerkelt. Freundin geschnappt und ein wunderbares Buch zur Hand genommen: “Geschenkideen aus der Küche”   von Nicole Stich.
Entstanden ist ein hüsches “Paket”, das sich die Mama in einer freien Minute hernehmen kann, um für einen Moment den stressigen Büroalltag auszublenden und einfach mal nur zu genießen. 


Enthalten ist:
* Chocolate Chip Cookies
* Olivenöl-Cracker (natürlich in Herzform!)
* Oliven mit Feta in Olivenöl

Alle Rezepte sind aus dem tollen Buch, es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, weil es so viele tolle Ideen für jede Gelegenheit bereithält.


Chocolate Chip Cookies 
(ca 25 Stück) (ein wenig zweck-abgeändert)
* 75g Butter
* 75g Zartbitterschokolade
* 50g brauner Zucker
* 50g weißer Zucker
* 1 Ei
* 120g Mehl
* 1 Msp Backpulver
* 1 Msp Salz

1. Schokolade hacken und Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. 2 Bleche mir Backpapier vorbereiten.
2. Zucker mit dem Ei mit dem Handrührgerät schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca 3min). Danach die Butter unterrühren, Mehl und Backpulver anschließend ebenfalls. Wenn der teig gleichmäßig ist, die Schokolade dazu geben.
3. Nun walnussgroße Häufchen auf die Bleche setzen (mit genug Abstand) und die Cookies ca 15min backen. Abkühlen lassen und luftdicht verpacken. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Ich habe sie in einem Glas mit rotem Band+Schleife verpackt und ein hübsches Etikett daran geklebt. Vorlagen findet ihr hier: KLICK 


Olivenöl-Cracker  
(ca 40 Herzen)
* 1 Zweig Rosmarin
* 1 Knoblauchzehe
* 20g Pecorino
* 125g Mehl
* 25g Olivenöl
* 1/2 TL Salz
* 50g Sahne
* flockiges Salz zum Bestreuen

1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 1 Backblech mit Papier vorbereiten. Rosmarin waschen, trocken tupfen und Blättchen fein hacken. Den Pecorino und den Knoblauch ebenfalls klein hacken/reiben.
2. Diese 3 Zutaten mit dem Mehl und dem Salz per Hand verkneten, dann das Olivenöl dazu geben und zu kleinen Bröseln verarbeiten (geht auch gut mit der Gabel). Die Sahne zugeben und eine Teigkugel kneten.
3. Den noch nicht allzu warmen Teig zwischen zwei Bögen Backpapier mit dem Nudelholz ausrollen, ausstechen und dann mit etwas Salz bestreuen. Die Cracker nun für ca. 15min backen und dann abkühlen lassen. (luftdicht ca 2 Wochen haltbar)
Verpackt wurden sie bei mir zuerst in einem Zellophan-Tütchen und um dieses wurde diese Box  Herzausschnitt gemacht. Eine hübsche Schleife dran und ein Etikett, fertig!


Oliven mit Feta 
(ca. 2 Einmachgläser mit je 200-300ml Füllvolumen)
* 1 rote Chilischote
* 4 Zweige Rosmarin
* 100g Schafskäse (Feta)
* ca. 200g Oliven, schwarz oder grün
* 150-200ml Olivenöl

1. Die Chili waschen, entkernen und in feine Ringe schneiden. Rosmarin waschen und von 2 Zweigen die Blättchen abzupfen und diese fein hacken. Die anderen beiden sehen als Zweig im Glas hübsch aus. Den Feta auf Zewa abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden.
2. Alle Zutaten bis auf das Öl auf die Gläser verteilen und erst dann so viel Olivenöl dazu gießen, dass der Inhalt bedeckt ist. Auf den Tisch stoßen, damit keine Luft eingeschlossen bleibt und dann mit den Deckeln gut verschließen. (im Kühlschrank ca. 1-2 Wochen haltbar)
Ich habe das Twist-Off-Glas mit Spitze verziert, ein Etikett auf den Deckeln geklebt. Zusätzlich - damit man das ganze leicht essen kann – habe ich einen mit Maskingtape verzierten Holzlöffel an das Glas angebracht, diese gibt es HIER  zu kaufen.


Alle Leckereien habe ich – damit man sie auch mit ins Büro nehmen kann – in einen Karton gepackt. Diesen habe ich mit einfacher, weißer Tortenspitze am oberen Rand beklebt. Sieht hübsch aus und ist sehr schnell gemacht!
Als beiliegendes Kärtchen habe ich ein dickeres Papier mit roten Punkten zugeschnitten und mit einem etwas kleineren, beschrifteten Etikett beklebt.


Ich hoffe, ihr könnt eurer Mutter auch ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern!
Vielleicht habe ich euch ja ein bisschen inspiriert und ihr backt/kocht/bastelt eine Leckerei nach und erfreut die Mami und euch selbst Smiley

Alles Liebe
Toni

Montag, 6. Mai 2013

Eine Wanderung in den Mai. { a walking - tour with camera }

10 Liebesnoten
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Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle schön in den Mai getanzt. Ich hatte nach einem ziemlich trüben Samstag, gestern einen ganz wundervollen sonnigen Sonntag. Nach dem Frühstück fassten mein Liebster und ich den Plan (naja gut, eher ich, der Liebste musste vom Tablet weggeschleift werden^^) einen kleinen Maispaziergang zu unternehmen. Am Ende ist es dann eher eine kleine Wanderung über Feld und Wiesen gewurden, aber es war absolut schön. Einfach in den Tag und in die Natur hinein zu laufen...sowas sollte man wirklich öfter mal machen.


So ging es also los. Wir fuhren mit dem Auto raus aus unserer (Klein-)Stadt, durch schnucklige kleine Dörfer und machten schließlich Halt an einem hübschen Teich. Dort wurden erst mal die eingepackten Minipizzen verschlungen, das Frühstück war ja schon wieder soooo lange her, ihr versteht? Frisch gestärkt machten wir uns anschließend zu Fuß auf den noch unbekannten Weg der vor uns lag und darauf wartete erkundet zu werden.


Auf unserer Wanderung liefen wir durch Dörfer, vorbei an Gärten voller Frühlingsblumen und einem Meer an Tulpen, Veilchen, Narzissen, Primeln, Magnolien- und Forsythiensträuchern, wurden von Vogelgezwitscher begleitet, kletterten auf einen Jägerhochstand und endgingen sogar fast einem Wildschweinangriff als wir auf der Suche nach einem Weg zurück zum Auto einen Feldweg verließen und nichtsahnend an einem Ackerrand entlangspazierten. Ohje, bei dem Gedanken an das bedrohliche Schnaufen das zu uns aus dem Gebüsch drang, zittern mir jetzt noch die Knie. Zum Glück ist aber alles gut gegangen und wir konnten unsere kleine Wanderung unbeschadet fortsetzten.


Weiter ging es dann an einem kleinen Bachlauf, wenige Meter vor uns sprangen dann noch ein paar Rehe über das Feld und irgendwann nach mehreren Stunden kamen wir dann wieder an unserem Auto an. Um muss sagen ich habe diesen Ausflug trotz des kleinen Fastzusammentreffens mit dem Wildschwein unheimlich genossen. Nach all den verregneten Tagen der letzten Zeit endlich wieder ganz viel Sonne und frische Luft tanken. Schön wars...


Ich genieße jetzt weiter meinen Lieblingsmonat Mai und ich hoffe ihr tut das genauso. Auf dem Blog erwartet euch ja diesen Monat auch noch ein bisschen was. Ich habe vor meine erste kleine Torte zu backen, wenn alles klappt ist diese Woche noch eine Gastbloggerin mit einer sehr schönen Idee für den Muttertag hier zu Gast und von meinem Berlin-Trip wollte ich euch ja auch noch erzählen. 

Liebste Grüße,Sarah

Dienstag, 30. April 2013

Monthly Review: This was april

6 Liebesnoten
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So ihr Lieben, der diesjährige Monat April gehört morgen schon wieder der Vergangenheit an, das heißt es ist mal wieder Zeit für den üblichen Monatsrückblick.
Wer Lust hat kann mich auf Instagram natürlich gerne besuchen. Ihr findet mich unter

mademoisellebambini


Ich freute mich über den blue blue sky. - Und über meine neue Jeans und die hübschen Schuhe vom Schweden. Zwei Lieblingsstücke die ich diesen Monat immer wieder trug.

Mit den milderen Temperaturen kam auch die Motivation zurück endlich wieder joggen zu gehen. - Sehr praktisch dabei, meine neue App runtastic. Misst Geschwindigkeit, verbrauchte Kalorien usw.

Wartezeiten lassen sich prima überbrücken mit dem neuen Lecker-Heft und einer großen Streuselschnecke. - Myself. Unterwegs mit dem Zug.

Ganz zufällig endeckte ich hier in der Nähe einen Store von Depot. Da konnte ich natürlich nicht ohne eine Kleinigkeit nach Hause gehen. - Die neuen Vasen wurden gleich mal mit frischen Blumen bestückt.

Ein geheimnisvolles Paket brachte eine schicke Mütze für mich und ein tolles neongelbes Armband für euch. Wer es noch nicht getan hat kann noch bis zum 4. Mai an dem Gewinnspiel hier teilnehmen. - Und noch eine süße Überraschung trudelte ein paar später bei mir ein. Die Schokobox die ich bei der wunderbaren Coco von Lebensszene gewonnen habe.

Meine ersten Minigugls wie sie gerade frisch aus ihrer Form geschlüpft sind. Und ich war stolz wie bolle. - Für euch habe ich sie dann nochmal hübsch in Szene gesetzt. Das Rezept findet ihr hier.

Unser kleines Zimmer in Berlin war wirklich hübsch. - Der Fernsehturm gesehen vom Panormapunkt. Ein kleiner Bericht über meine drei Tage in Berlin folgt noch.

Kulinarisch definitiv mein Favourite in Berlin: Barcomis Deli. - Abends bin ich immer todmüde ins Bett gefallen. Besonders die Füsschen hatten nach der vielen Lauferei etwas Ruhe verdient.

Ich liiiiiiiiiiiiiiiiieeeeebe Kirschblüten.


Ich freue mich unheimlich auf den lieben Mai, auf noch mehr Blumen, frisches Grün an den Bäumen, Kirschblüten, Gartenfeste, Lesestunden auf der Wiese und auf den 4.Jahrestag mit meinem wundervollen Schatz. 
Und was habt ihr im kommenden Monat schönes vor?

Liebste Grüße,Sarah

Freitag, 26. April 2013

Mini Gugls Weiße Schokolade - Crisp

14 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ich bin wieder zurück aus Berlin und wollte euch heute noch schnell mit einem frischen Post versorgen, ehe es dann ins Wochenende geht. Einige haben es auf Instagram vielleicht schon gesehen, jedenfalls hatte meine Miniguglform vergangenen Sonntag ihre Premiere, welche sie mit absoluter Bravour bestanden hat. Nachdem ich etwas Entscheidungsschwierigkeiten hatte mit welchem Rezept ich denn beginne, sind es dann letzendlich die Gugls mit weißer Schokolade und Crisp geworden.

Was ich besonders toll an diesen Gugls finde ist, wie aromatisch sie sind. An dem Vormittag als ich sie gebacken habe, zog ein verheißungsvoller Duft voller süßer Versprechungen durch die ganze Wohnung, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Der herbsüße Duft von Honig, mischte sich mit dem von weißer Schokolade, Mandeln und lauwarmer Milch. Einfach himmlich war es auch als ich den ersten Gugl probierte. Noch warm, stieg mir der süße Honig-Schokolade-Mandelduft schon in die Nase, ehe ich ihn überhaupt mit den Lippen berührt hatte.


Mit der Guglform selber hatte ich im übrigen keinerlei Probleme. Ich hatte vor meinem Kauf vereinzelt gehört das Leute Schwierigkeiten damit hätten. Meine Gugls sind ganz brav aus der Form gerutscht, sehen fabelhaft aus und schmecken auch so. Ich denke wenn man sich genau an die Rezepte hält und die Form gut einfettet ist das Ganze ein Kinderspiel. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten das nächste Rezept zu probieren.


Und für alle die das Buch vielleicht noch nicht zu Hause liegen haben, gibt es hier noch das Rezept von mir.

Zutaten:
(für etwa 18 Gugls)

20g Butter und etwas Mehl für die Form
50g Butter
50g Puderzucker
1/2 TL Vanillinzucker
1 Ei
1 Eigelb
30g gemahlene Mandeln
50g Mehl
25g Cornflakes
50g weiße Schokolade
15ml Milch
1TL Honig


Zubereitung: 

1. Bevor ihr beginnt sollten alle Zutaten auf Zimmertemperatur sein. Die Butter zum einfetten der Form wird geschmolzen und anschließend mit einem Pinsel in jedes einzelne kleine Förmchen gestrichen, sowie danach mit etwas mehl bestäubt 8nur ganz wenig!). Der Backofen wird schon mal auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizt.

2. Nun wird die Butter für dein Teig geschmolzen und dann mit dem Puderzucker schaumig geschlagen. Danach könnt ihr den Vanillinzucker einrühren und anschließend das Ei und das Eigelb dazugeben und alles zu einer schaumigen Masse verrühren.

3. Jetzt die Mandeln kurz in einer Pfanne anrösten, bis sie zu duften anfangen. Nehmt sie dann von der Herdfläche und lasst sie abkühlen. Danach wird das Mehl mit den Mandeln unter die vorher angerührte Masse gehoben. Nun die Cornflakes etwas zerbröseln und die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Ist dies geschehn, rührt ihr lauwarme Milch (einfach kurz in die Mikrowelle stellen), die Cornflakes und den Honig in die Schokolade, lasst alles eine kleine Weile abkühlen und rührt es dann ebenfalls in den Teig.

4. Füllt den fertigen Teig nun in einen Spritzbeutel (mit großer Tülle, sonst gehen die Cornflakeskrümmel nicht mit durch bzw. alles verstopft) und spritzt den Teig in die Förmchen. Gebt sie in das untere Drittel des vorgeheizten Backofens und lasst sie etwa 15 Minuten backen. Anschließend könnt ihr sie aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.


Wer mag kann auch noch einen Guss aus weißer Schokolade und Honig über die abgekühlten Gugls geben. Dazu einfach 50g geschmolzener Schokolade und 1 TL Honig verrühren. Ich habe das allerding weggelassen weil mir das wahrscheinlich zu süß geworden wäre.

So, für´s Wochenende steht schon wieder das nächste Backprojekt an, der Liebste hat sich nämlich als nachträglichen Geburtstagskuchen einen ganz ganz tollen Cheescake gewünscht den wir in Berlin gegessen haben.

Liebste Grüße, eure Sarah

Montag, 22. April 2013

Serendipity - Made with love {Shopvorstellung und Giveaway}

12 Liebesnoten
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Hallöchen ihr Lieben, heute möchte ich euch zur Abwechslung mal einen ganz wundervollen Shop vorstellen, der es mir vor einigen Wochen absolut angetan hat. Es geht um Serendipity, einen DaWanda-Shop der mit ganz viel Liebe und Kreativität von seiner Besitzerin Susanne geführt wird. Als ich vor einigen Wochen darauf stieß war ich sofort verliebt. Besonders eine wunderhübsche Mütze in grau und neonorange fiel mir gleich ins Auge. Man muss dazu sagen das es draußen noch bitterkalt war und immer wieder schneite, als ich Susanne schließlich anschrieb, und zugegebnermaßen sind warme Stricksachen wie die von mir umschärmte Mütze jetzt nicht mehr ganz so aktuell, wo der Frühling endlich da ist. Nichtsdestotrotz möchte ich euch das gute Stück heute zeigen und euch den Shop und die liebe Susanne selbst mal etwas genauer vorstellen.

Denn "Serendipity-Made with love" wird regelmäßig auch mit anderen wundervollen Dingen wie Armbändern oder Taschen aufgefüllt und hat in mir so ein bisschen den Suchtfaktor geweckt. Besonders gefällt mir zum Beispiel dieses graue Modell mit den Henkeln in Holzoptik .


Definitiv große Liebe ist aber meine neue kuschelweiche Strickmütze. Auf den Bildern kommt das leider nicht so wirklich rüber, aber dieses Neonorange leuchtet so unglaublich schön, das man selbst im trübsten Winterwetter keine schlechte Laune mehr bekommen kann. Es ist wirklich schon fast schade das ich sie jetzt nicht mehr tragen kann und noch einige Monate damit warten muss, aber danach wird sie wohl mein ständiger wohliger warmer Begleiter sein.


So, und damit ihr noch ein wenig mehr über die liebe Susanne erfahren könnt, habe ich sie für euch noch mit ein paar Fragen gelöchert.



1. Zuerst einmal ein paar grundlegende Fragen: Wer bist du? Woher kommst du und was machst du?
Ich bin Susanne, Arbeite als Grafikdesignerin für Web- und Printdesign in einer Firma in Hamburg. Geboren und aufgewachsen bin ich in Mannheim, lebe aber seit 1999 in Pinneberg.


2. Du führst ja einen eigenen Shop auf DaWanda, in dem du wundervolle handgefertigte Accessoires wie Schals, Mützen oder Armbänder zum Verkauf stellst. Wie kam es denn dazu? Machst du schon immer gerne Dinge selbst?
Die Entstehung meines Labels war ein 'glücklicher Zufall' (das ist die Bedeutung des Wortes Serendipity). Ich habe im Winter 2010 im Dänemark-Urlaub mit Freunden für mich selbst eine Mütze gestrickt. Die kam so gut an, dass man sie sie mir am liebsten gleich abgekauft hätte. So entstand die Idee, selbst schöne und individuelle Stricksachen und Accessoires anzufertigen und sie zu verkaufen. Nachdem meine Mützen und Loops in der kleinen Boutique meiner Mutter sehr gut bei den Kunden ankamen, war der nächste Schritt die Waren in einem Online-Shop anzubieten. Und DaWanda war für mich in diesem Fall die passende Plattform.
Ich bin in einer kreativen Familie aufgewachsen, meine Oma war Schneiderin und auch mein Mutter hat schon immer Sachen selbst gemacht. Von der Malerei, Seidenmalerei über Tiffany, Fimo und selbst Schmuck herstellen war alles dabei. So habe auch ich früh angefangen zu stricken, zu nähen und zu sticken. Und ich finde es toll, dass heute etwas Selbstgemachtes wieder so geschätzt wird. Denn es steckt eine Menge Liebe und Herzblut in den Produkten und es ist kein Massenprodukt mit dem jeder rumläuft.


3. Neben deinem Shop schreibst du auch noch regelmäßig tolle Artikel für deinen Blog Serendipity-blog.de. Gibt es einen Lieblingspost auf den du vielleicht besonders stolz bist?
Einen besonderen Lieblingspost habe ich eigentlich nicht. Ich kann nur an den Reaktionen und Kommentaren meiner Leser sehen, welche Artikel sie besonders mögen. Und da steht meine DIY-Anleitung für die gehäkelten Herzen ganz vorn. Es macht mir immer wieder Freude, wenn ich solche Sachen an meine Blogleser weitergeben kann. Letztens kam eben zu diesem DIY ein so süßer Kommentar, wo sich jemand bedankt hat, dass wir solche Anleitungen online stellen und somit anderen helfen, etwas Schönes herzustellen. So etwas lässt einem das Herz hüpfen!

4. Auf deinem Blog stellst du unter anderem auch immer mal wieder leckere Rezepte vor. Besonders toll fand ich z. B. deine Mini-Kokos-Himbeer-Kuchen. Was ist dir lieber, süß oder herzhaft?
Ich mag beides, es kommt immer auf den Moment an. Mit etwas Süßem kann man mich zwar immer verführen, aber eine herzhafte Suppe im Herbst ist durch nichts zu ersetzen!
Das Gute an den 'süßen Posts' ist, dass das Essen nicht kalt wird, nur weil man noch Bilder für den Blog machen muss! :)

5. Noch eine Frage zum Schluss: Wenn du nicht gerade für deinen Shop kreativ werkelst oder an deinem Blog schreibst, was machst du dann am liebsten?
Leider kann ich hier nicht mit andern spannenden Hobbys dienen, aber wenn es die Zeit zulässt ziehe ich mich gerne mal mit einem guten Buch in meinen Sessel zurück, verbringe Zeit mit Freunden oder schaue einen Film an.


Jetzt habe ich euch natürlich nicht völlig umsonst den Mund mit Susannes schönen Dingen wässrig gemacht. Denn selbige war so lieb mir für euch noch eins ihrer hübschen Armbänder zur Verfügung zu stellen. Das Band aus weichem Jersey erstrahlt in einem hübschen zarten Neongelb, das meiner Meinung nach einfach wie gemacht ist um luftigen Frühlingsoutfits den letzten Schliff zu verleihen. Und ein kleiner Stern-Anhänger in Silber komplettiert den Look.



Teilnahmebedingungen:


* Seid oder werdet Leser meines Blogs über GFC, Bloglovin oder Blog-Connect.
* Hinterlasst mir im Kommentarfeld unter diesem Post eine Kontaktmöglichkeit ( E-Mailadresse/ Bloglink)
*    Teilnahmeende ist am 4. Mai. 2013.


Ich weiß das ist jetzt wieder nur eine Kleinigkeit, und eigentlich würde ich euch gerne regelmäßig mit den tollsten Verlosungen überhäufen. Leider geht das aber momentan nicht und ich hoffe aber ihr erkennt es als das was es ist, nämlich ein riesengroßes Dankeschön an alle meine Leser für eure Treue und all die lieben motivierenden Kommentare. Denn auch ihr tragt dazu bei, das dieser Blog zu dem geworden ist, was er jetzt ist.
So und jetzt hoffe ich ihr schaut mal bei Susannes wunderbarem Shop vorbei. Vielleicht seid ihr dann ja  genauso begeistert wie ich.
Liebste Grüße, eure Sarah

Freitag, 12. April 2013

Couscousplätzchen vom Blech { Healthy food }

13 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, yeah, der Frühling ist endlich da. Und ich freue mich wie ein kleines Kind darüber. Leider habe ich mich beim ersten diesjährigen Joggen am Sonntag aber wohl etwas übernommen und konnte diese Woche noch nicht allzu sehr genießen. Zu Schmerzen in der Hüfte und lächerlichem Gehumpel am Montag kamen Halsschmerzen am Dienstag. Getoppt wurde das Ganze dann noch durch Zahnschmerzen. Ganz super. Gestern war ich dann erstmal beim Arzt und hoffe das ich mich bald wieder so gut fühle, das ich den wiedergewonnenen Frühling richtig genießen kann. Aber darum soll es heute auch garnicht gehen.
In letzter Zeit habe unheimlich Lust neue Rezepte zu probieren und mit euch zu teilen. Keine Angst, dieser Blog soll nicht zum absoluten Foodblog mutieren, aber momentan habe ich daran einfach mehr Freude als mir irgendwelche DIY´s auszudenken. Und darum soll es ja beim bloggen gehen, Spaß und Freude an dem was man tut.


Heute habe ich euch jedenfalls ein Rezept für sehr sehr leckere Couscousplätzchen mitgebracht. Da ich gerade sehr häufig nach gesunden Rezeptideen suche und sowieso noch eine halbe Packung Couscous im Schrank hatte, bot es sich ganz gut an diese Plätzchen endlich mal auszuprobieren.

Zutaten:
(für 12Stück)

150g Couscous
150g  Lauchzwiebel
1 Knoblauchzehe
1EL Olivenöl
3 EL Parmesan
2 Eigelbe
100g Magerquark
1EL Tomatenmark
1/2 TL Oregano
Salz, Pfeffer


1. Den Couscous nach Packungsanweisung zubereiten und danach mit der Gabel etwas auflockern. Anschließend müsst ihr den Lauch putzen, längs vierteln, in kleine Stücke schneiden und mit 1 EL Öl in einer Pfanne andünsten. Nun noch den Knoblauch schälen und dazupressen. Nach 1-2 Minuten nehmt ihr die Pfanne von der Herdfläche.

2. Als nächstes verrührt ihr den Quark mit dem Tomatenmark und dem Eigelb. Diese Quarkmasse gebt ihr anschließend zusammen mit dem Lauch, Parmesan, Oregano sowie Salz und Pfeffer zu dem fertigen Couscous und verrührt alles gut.

3. Jetzt etwas Öl in die Hände geben und aus dem Couscousteig 12 gleichmäßige flache Plätzchen formen.
Streicht noch etwas Öl auf die Plätzchen und schiebt sie dann für 20-25 Minuten in den vorgeheizten Ofen (Mitte,Umluft 180Grad).


Dazu könnt ihr euch einen frischen Salat und einen Tomaten-Joghurt-Dip machen. Für den Dip würfelt ihr einfach 2 kleine Tomaten klein umd mischt diese in etwa 200g Joghurt. Presst eine halbe Knoblauchzehe dazu und schmeckt das ganze noch mit etwas Salz und Pfeffer ab.

Ich hoffe euch hat dieses Rezept gefallen und vielleicht probiert ihr es ja mal aus!?
Ich freue mich jetzt auf das Wochenende. 20Grad und Sonne satt sind versprochen, morgen gehts auf einen Geburtstag und Sonntag schaue ich mir mit meinem Liebsten endlich die erste Wohnung an. Und was habt ihr so vor?
Liebste Grüße,Sarah

Samstag, 6. April 2013

5 LFFFI: Leckere Frühlings-frische Frühstücksideen. Nr. 5

15 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr seid alle heil durch die kalte Woche gekommen und habt euch gut von dem ganzen Ostern-Uhren-Umstell-Durcheinander erholt. Also ich weiß ja nicht ob euch das auch so ging, aber mich hat das alles ganz schön durcheinander gebracht. Heute habe ich euch jedenfalls den letzten Post aus meiner LFFFI-Reihe mitgebracht. ( wer sich die ersten beiden Posts nochmal anschauen möchte wird hier und hier fündig.) Ein buttriges Brioche, frisch aus dem Ofen, mit etwas Butter bestrichen und on Top noch ein Klecks herrlich süßer Erdbeermarmelade. Na, klingt das nicht wunderbar? Mich lässt das jedenfalls an ein ausgedehntes und ganz entspanntes Frühstück mit dem Liebsten denken. Dazu gibt es nach Belieben eine Tasse Tee oder Kaffee.


Dieses herrliche Brioche-Brot schmeckt aber auch alleine und zu später Nachmittagszeit ganz gut, und hält mich bei Laune wenn es mit dem fotografieren des Ganzen mal wieder nicht ganz klappen mag. Jedenfalls sind einige Stücke davon in meinen Mund gewandert, während das schlechte Licht in einer Wohnung mich  fast zur Verzweiflung brachte. Bitte verzeiht mir also die nicht allzu gute Qualität der Bilder heute.


Zutaten für 1 Brioche-Brot (ca. 20 Scheiben)

300ml Milch
1 1/2 Würfel frische Hefe (63g)
1TL & 5 EL Zucker
750g & etwas Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei & ein Eigelb
225g & etwas weiche Butter



1. Erwärmt die Milch bis sie lauwarm ist und bröckelt dann die Hefe in die Milch. Gebt außerdem den TL Zucker dazu und verrührt alles bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach lasst ihr die Hefemilch noch 10 Minuten an einem warmen Ort ziehen.

2. Gebt 750g Mehl, 5 EL Zucker, Vanillezucker, Salz, 1 Ei und 225g Butter in eine Schüssel, fügt die Hefemilch hinzu und verknetet alles etwa 3 Minuten lang mit den Knethaken des Rührgeräts. Anschließend knetet ihr den Teig nocheinmal mit den Händen 3 Minuten weiter. Zugedeckt lasst ihr den Teig nun etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen.

3. Fettet nun eine Kastenform gut ein und bestäubt sie anschließend noch mit etwas Mehl. Der Teig wird anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zur Rolle geformt und dann in 4 gleich große Teile geteilt. Jedes dieser Teigteile formt ihr nun zu einer Kugel, legt sie nebeneinander in die Kastenform, deckt diese ab und lasst das Ganze wieder 1 Stunde gehen.

4. Der Ofen wird inzwischen vorgeheizt ( E-Herd: 200Grad/ Umluft: 175Grad). Verquirlt nun das Eigelb mit 3 EL Wasser und bestreicht den Teig sorgfältig damit. Anschließend schiebt ihr das Brot für 60 Minuten in den Ofen. Nach 15 Minuten wird die Temperatur auf  175 bzw. 150 Grad herunter gedreht und die Kastenform mit etwas Alufolie bedeckt. 

5. Das fertige Brioche wird aus dem Ofen genommen, mit einem Küchentuch abgedeckt und soll dann für 30 Minuten abkühlen. Anschließend könnt ihr es vorsichtig aus der Form nehmen und  abgedeckt vollständig abkühlen lassen.


Lasst es euch schmecken und genießt das Wochenende. Morgen soll es endlich wärmer werden.
Liebste Grüße, Sarah


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