Donnerstag, 23. April 2015

What is in your bag? Ranunkeln von Bloomy Days!!!

3 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo meine Lieben, bevor ich euch von meiner wunderschönen Woche in Madrid erzähle wird es heute blumig.Wer mich kennt der weiß, ich liebe liebe lieeeebe Blumen. Im Frühling freue ich mich über jedes Schneeglöckchen das ich entdecken kann und wenn die ersten Kirschblüten sprießen jubiliert mein Herz. In meiner Wohnung gehören ein paar Blumen einfach dazu um mich wirklich wohl zu fühlen und für meine Foodfotos verwende ich gerne ein paar Blüten hier und da zwischen Törtchen, Donuts, Küchlein und Co um das gesamte Bild abzurunden.
Umso mehr habe ich mich gefreut als die Anfrage von Bloomy Days in mein Postfach flatterte und ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte deren Angebot zu testen.




Viele von euch kennen Bloomy Days - das weltweit erste Blumen-Abo vielleicht schon und das Prinzip ist auch schnell erklärt.
Geliefert wird entweder wöchentlich, alle 2 oder 4 Wochen, ganz wie ihr das möchtet. Zusätzlich könnt ihr entscheiden, ob eure Blumen Montag, Mittwoch oder Donnerstag geliefert werden sollen, was ich super praktisch finde, weil man sich so gut darauf einrichten kann und die Blumen immer frisch bei einem ankommen. Die sind nämlich auch so verpackt das sie locker mehrere Stunden in ihren Boxen ausharren können.
Der Überraschungseffekt ist das, was mir besonders daran gefällt. Man weiß nie welche Blumen man dieses mal bekommt und entdeckt so völlig neue Sorten, auf die man selbst vielleicht nie gekommen wäre.
Damit ihr Bloomy Days noch ein bisschen besser kennen lernen könnt, habe ich die gefragt, die es am besten wissen muss....


3 FRAGEN AN...
Franziska Hardenberg, Gründerin von Bloomy Days

Wie entstand die Idee von Bloomy Days? Gibt es da einen bestimmten Hintergrund oder eine Geschichte?

Eines Tages fiel mir beim Aufräumen mein Tagebuch aus Kinderzeiten in die Hände. Beim Durchblättern wurde mir schnell klar: „Meine Leidenschaft gehört den Blumen.“ Mit zehn Jahren malte ich ein Ölbild, die Sonnenblumen von Van Gogh. Es hing in meinem Zimmer, in dem sich wohl alles um Blumen drehte. Ich beschreibe im Tagebuch, was ich dort sehe: Blumenkerzen, Blumenkissen, Blumengirlanden, einen Rosenring. Ich stellte schnell fest, wo meine wahre Leidenschaft lag und heute noch liegt. Ich kaufe schon seit über zehn Jahren jede Woche eine große Menge Blumen und arrangiere diese in meiner Wohnung. Selbst in den Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, kaufte ich Blumen von meinem eigenen Geld, um den Arbeitsplatz zu verschönern. Wir sind mit dem Büro umgezogen und der Blumenladen lag dadurch nicht mehr auf meinem direkten Arbeitsweg. Ich schaffte es also nicht mehr regelmäßig Blumen zu besorgen und fragte mich, warum es denn eigentlich niemanden gibt, der Blumen im Abo liefert. Man konnte zwar Blumen in Form von gebundenen Bouquets bestellen, aber keine ungebundenen Blumen. Also einfach Schnittblumen, ganz frisch, und das dann jede Woche als Abo - Die Idee zu BLOOMY DAYS war geboren.

Wer kümmert sich um die Auswahl der Blumen und stellt die Sträuße zusammen?

Um einen Überblick über die saisonale Blumenvielfalt zu bekommen, fahre ich jede Woche persönlich mit unserer Einkäuferin auf den Großmarkt, um außergewöhnliche Kombinationen für unsere Kunden zu finden. Wir versenden nur die schönsten saisonalen Blumen, immer frisch und von höchster Qualität. Außerdem beziehen wir unsere Blumen nur von Händlern, die uns garantieren können, dass zwischen dem Schnitt der Blumen und unserem Einkaufs nur eine sehr kurze Zeit liegt. Durch die Planbarkeit im Einkauf ist es uns möglich, nur frische Ware anzubieten. So standen die Blumen am Tag unseres Einkaufs noch auf den Feldern der Gärtnereien. Angekommen bei unseren Kunden, sind sie höchstens drei Tage alt – frischer geht es nicht.
Nachdem die Blumen geerntet wurden, werden sie zu uns geliefert. Hier werden sie dann von Hand geputzt, angeschnitten und natürlich auf einwandfreie Qualität geprüft. Um auch während des Transports ausreichend mit Wasser versorgt zu werden, kommen die Blumen anschließend in ein mit Wasser gefülltes BLOOMY BAG, eine Art Blumen-„Windel“. Für unsere Kunden ist es jede Woche eine neue Überraschung, welche Blumen sie geliefert bekommen. Es ist praktisch, wie regelmäßig Geschenke auspacken zu dürfen. Aus diesem Grund werden unsere BLOOMEN DER WOCHE immer in wunderschönes, farblich passendes Seidenpapier gewickelt. Im Winter oder bei besonders empfindlichen Blumen werden diese noch einmal zusätzlich mit Luftpolsterfolie gefüllt, um sie beim Transport zu schützen. Im letzten Schritt werden die Blumen in die BLOOMY DAYS Kartons gepackt. Fest am Boden fixiert, kann beim Transport jetzt nichts mehr schiefgehen.

Aktuell gibt es bei euch tolle Muttertags-Blumensträuße. Plant ihr in Zukunft weitere besondere Aktionen? Ich fände ja zum Beispiel Sträuße für den Hochzeitsmonat Mai ganz toll. 

Wir bieten seit einiger Zeit immer ein monatlich wechselnden „Blumenabo des Monats“ an. Beim Abschluss eines Abonnements bekommt man ein tolles Produkt, zum Beispiel eine Vase oder unser Schnittblumenpflegeset, gratis bei der ersten Lieferung zugesendet. Wir haben aber auch Aktionsboxen in Form von Einzelbestellungen, die neben einem wunderschönen Bouquet immer kleine Extras wie einen Nagellack für den Mädels Abend oder einen Müslibecher für den perfekten Start in den Tag enthalten. Hierfür haben wir tolle Kooperationspartner wie Rosenthal, Palmolive, Essie, Green Cup Coffee und MyMuesli. Die aktuellen Muttertags-Bouquets gibt es hier zu bestellen.


Wie ihr seht, wurde ich mit einem Strauß wunderschöner leuchtend pinkfarbener Ranunkeln überrascht. Meine Lieblings-Frühlingsblumen juhee!!! Die großen Blüten dazwischen sind übrigens ebenfalls Ranunkeln und nennen sich "Pon Pon".

Mögt ihr Blumen auch so sehr wie ich? Und habt ihr vielleicht schon mal Erfahrungen gemacht mit Bloomy Days?

Liebst, Sarah

Dieser Blogpost entstand mit der freundlichen Unterstützung von Bloomy Days.

Dienstag, 17. März 2015

Milchreistörtchen mit knusprigen Zimt-Zwiebackboden & in Rum marinierten Blaubeeren

12 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ohje, es ist leider viel zu viel Zeit vergangen seit meinem letzten Post. Ich hoffe ihr seid mir nicht böse deswegen. 
Mein Praktikum in einem Mutter-Kind Haus hat mich den ganzen Februar über sehr bei Atem gehalten und sowohl körperlich als auch emotional stark gefordert. Ich möchte jetzt nicht auf Details eingehen, aber das war keine leichte Zeit für mich und ich bin mehr als froh sie hinter mir gelassen zu haben.
Seit fast 2 Wochen beutelt mich nun eine schlimme Erkältung und obwohl ich vorher mitten im Abgabestress meiner Praktikumsarbeit diesen Post vorbereitet hatte, musste er bis heute auf seine Veröffentlichung warten. Während ich mich also nun immer noch wackelig zwischen Couch und Bett hin und her bewege und versuche mich auszukurieren, bekommt ihr dieses köstliche Milchreistörtchen serviert.



Rezept für Milchreistörtchen mit knusprigen Zimt-Zwiebackboden & in Rum marinierten Blaubeeren

150 g Blaubeeren
20 ml Rum
1 Pck. Vanillezucker

150 g Milchreis
600 ml Milch
1/2 Vanilleschote
Salz
110 g Zucker
3 Blätter weiße Gelantine
1 TL geriebene Zitronenschale
100 g Zwieback, fein zerbröselt
1/2 TL Zimt
70 g weiche Butter
Öl zum Einfetten der Form
200 ml Schlagsahne
Baisers


Zuerst die Blaubeeren waschen, abtropfen lassen und mit dem Rum und 1 Pck. Vanillezucker marinieren, 2-3 Stunden ziehen lassen.

Anschließend die Vanilleschote längs halbieren und das Mark heraus kratzen. Milch, Schote und Mark aufkochen, den Milchreis und eine Prise Salz dazu geben und offen, bei milder Hitze, unter gelegentlichem Rühren 30 Minuten aufquellen lassen. Danach die Vanilleschote herausnehmen und den Zucker unter den Milchreis rühren.



Jetzt die Gelantine 5 Minuten in kaltem Wasser aufweichen. Den Milchreis vom Herd nehmen und die ausgedrückte Gelantine, sowie die Zitronenschale unterrühren. Anschließend den Milchreis unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen. 

Die Zwiebackbrösel mit Zimt und Butter verkneten, die Kuchenform (18cm Durchmesser) einölen und den Zwiebackteig in die Form geben, sowie gut andrücken und kalt stellen.

Danach die Schlagsahne steif schlagen und unter den abgekühlten Milchreis heben. Den fertigen Milchreis in die Form geben, glatt streichen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Zum Schluss die Torte aus der Form holen und die marinierten Blaubeeren und die Baisers darauf anrichten.



Zum Schluss kann ich aber auch noch von etwas Schönem berichten: Zu Ostern werde ich mich das erste Mal in einen Flieger setzen. Und wisst ihr wo es hin geht? Nach Madrid, Yeaahhh!!! Endlich wird mein Traum wahr. Ich kann es kaum erwarten unter der warmen spanischen Sonne durch Madrids schöne Straßen zu wandeln, durch den Retiro zu spazieren und den weißblauen Frühlingshimmel durch das Dach des Palacio de Christal zu betrachten.
Ich muss zugeben vor dem Flug zittern mir schon etwas die Knie, allerdings bin ich auch sehr gespannt wie sich das anfühlen wird. Hach ich freue mich so!!!
So und jetzt verschwinde ich zusammen mit meinem Madrid Reiseführer und einer Tasse Tee wieder in meinem Bett.
Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Frühlingswoche!
Liebst, eure Sarah

Mittwoch, 11. Februar 2015

Be mine bloggingtine - Ein Puzzle das von Herzen kommt (DIY)

9 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ob groß gefeiert oder eher klein gehalten, über eine nette Kleinigkeit freut sich Valentinstag eigentlich fast jeder. Ganz besonders wenn sie Selbstgemacht ist und wirklich von Herzen kommt. Deswegen habe ich euch heute eine kleine DIY-Idee mitgebracht, vielleicht habt ihr ja Lust für einen lieben Menschen noch etwas Hübsches zu basteln?! Bis Samstag ist ja noch etwas Zeit....


Valentin´s-Puzzle

Und so geht´s:

Alles was du dafür brauchst ist

Modelliermasse (ca. 250 g),
Vorlage für das Puzzle,
ein Messer,
ein Nudelholz,
Acrylfarbe.

Los geht es mit der Vorlage für das Puzzle. Entdweder ihr überlegt euch einfach selbst eins oder ihr schaut im I-Net nach (ich habe einfach nach Malvorlage Puzzle gesucht). Das Puzzle auf festes Papier oder Pappe aufmalen und die einzelnen Puzzleteile ausschneiden.
Anschließend die Modelliermasse mit dem Nudelholz schön gleichmäßig ausrollen (etwa 0,5cm).  Die Puzzleteile nach und nach auflegen und vorsichtig mit dem Messer auschneiden. Das erfordert ein bisschen Geduld und Fingergefühl, aber mit etwas Übung geht es ganz gut. Nun die Puzzleteile trocknen lassen. 
Danach könnt ihr das Herz aufmalen. Alle Puzzleteile zusammen puzzlen und das Herz mit Bleistift zart vorzeichnen. Dann die Teile wieder auseinander nehmen und bemalen. Gut trocknen lassen und dann hübsch verpacken. Dafür könnt ihr eine einfache Schachtel nehmen und diese anschließend ganz nach Belieben verzieren.

Sonntag, 25. Januar 2015

Warm aus dem Ofen, Schwups rein in den Mund! - Blaubeer-Vanille-Donuts

9 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallöchen ihr lieben Zuckerschnuten, unglaublich aber wahr, es sind schon wieder 25 Tage von 2015 verstrichen. 25 Tage an denen ich viel gearbeitet habe, mir aber auch Augenblicke der Entspannung gönnte (Achtung Vorsätze für 2015!): Magazine blättern und dabei ganz viel Inspiration sammeln, Sport (na gut, soviel jetzt noch nicht..), Beautytime (gestern war ich beim Friseur, nächste Woche habe ich einen Kosmetiktermin), den Kleiderschrank aussortieren (Ordnung kann so gut tun!) und mit wenigen aber dafür besonderen Teilen füllen (fast noch besser!), Spazieren gehen und Filme schauen mit dem Liebsten. Zeit nun endlich auch den Blog mit neuem & schönen Inhalt zu füllen. Für euch gibt es zum ersten Kaffeekränzchen des Jahres saftig, süße Kringel gefüllt mit den süßesten blauen Früchtchen - also wie gemacht für alle Leckermäulchen unter euch.


Rezept für Blaubeer-Vanille-Donuts (12 Stück)

30 g Butter + etwas zum Einfetten der Form
70 g Blaubeeren
1 Vanilleschote
1 Zitrone
220 g Mehl
150 g brauner Zucker
2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 TL Salz
175 g Sahne
2 Eier

Puderzucker

Den Backofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und dann die Butter in einem Topf zerlassen. Anschließend abkühlen lassen. Das Donutblech mit etwas Butter einfetten. Die Blaubeeren waschen und dann vorsichtig trocken tupfen. Danach die Vanilleschote auskratzen, die Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Das Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Vanillemark, Salz, Sahne, 1 EL Zitronensaft, die abgekühlte Butter und die Eier in eine große Schüssel geben und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Dann die Beeren vorsichtig unterheben und den Teig in die Donutförmchen geben- Darauf achten das die Blaubeeren gleichmäßig verteilt sind. Die Donuts ca. 9 Minuten backen und anschließend 30 Minuten abkühlen lassen. Danach aus der Form nehmen. 
Entweder ihr bestäubt sie nun einfach mit etwas Puderzucker oder ihr verziert sie mit der Glasur. Dafür das Eiweiß verquirlen, 140g Puderzucker dazusieben und gut verrühren.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Das war mein 2014! Ein Jahresrückblick + Ausblick auf 2015.

7 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, eigentlich hatte ich ja nicht vor noch einen Jahresrückblick zu schreiben. Als ich dann aber die vielen schönen Rückblicke auf anderen Blogs entdeckt habe, hat es mich doch gepackt. ( Dafür wird dieser aber etwas kürzer, denn später geht es auf nach Leipzig, um mit dem Liebsten und meiner Schwester gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Ich freue mich auf Lachshäppchen, viele schöne Lieblingsmomente  und ganz viel Feuerwerkgefunkel auf dem Augustusplatz! )
Wenn ich genauer darüber nachdenke lag es wohl auch daran, dass ich es einfach schön finde am Ende eines Jahres nocheinmal zurückzuschauen. Die Zeit vergeht so schnell und viele wunderbare Momente geraten einfach zu leicht in Vergessenheit.

Irgendwo habe ich auf die Frage wie 2014 denn war, etwa folgendes gelesen: "Wie eine Schachtel Pralinen. Ein paar sahen schrecklich aus, waren aber ganz lecker. Ein paar sahen lecker aus, haben aber nicht geschmeckt. Ein paar habe ich ausgelassen und die meisten fand ich richtig gut." Ja, ich glaube so war es wohl...


Was mich 2014 glücklich machte: "Zierlich Manierlich" in Leipzig und der wunderbare Banane-Himbeer-Schokokuchen den ich dort aß. / Mit nackten Füßen im Cospudner See stehen. Das Wasser war so klar und wunderbar kühl! / Post zu bekommen bei der unter meinem Namen "Fotografin" steht./ Mittags auf dem Alten Peter in München stehen und das Glockenspiel der umstehenden Kirchen lauschen./ Die schönsten Store´s und Cafe´s die ich bei diversen City Trips entdeckt habe. / Mein Bratapfeltörtchen das es zu meiner Geburtstagsfeier gab und die Komplimente dafür. / Das Bewusstsein das unsere Wohung immer schöner & gemütlicher wird. / Das auch immer mehr Menschen aus meinem Umfeld von meinem Blog wissen und das was ich da mache sogar mögen. / Den Weihnachtsbaum zu schmücken und das Funkeln meiner neuen House of Doctor Sterne.

Meine großen To Do´s 2015: Ganz wichtig für das kommende Jahr-wieder mehr Zeit für mich zu finden, mich nicht von irgendwelchen Deadlines oder Stress in der Ausbildung aus der Ruhe bringen zu lassen. Einfach mal anhalten, raus aus dem Strudel, der mich dieses Jahr nur so von einem Monat zum anderen katapultiert hat. Den Moment genießen ohne Hintergedanken an das was kommt oder bereits hinter mir liegt. Ich möchte 2015 nur Dinge tun, die mich glücklich machen, die mir Spaß machen und die 100% Ich sind. Alles andere kann draußen bleiben. Denn man lebt ja bekanntlich nur einmal, stimmst!? ; )

Dahin will ich 2015 reisen: Neben meinem lang gehegten geplanten Traum Vorhaben nach Madrid zu reisen, stehen auch Salzburg und Wien auf der Wunschliste. Ich bin schon sehr gespannt wo es mich sonst noch hinverschlägt. Welt, ich komme!


Vielen lieben Dank für ein wundervolles Jahr 2014!
Danke an alle meine Leser, für all die lieben Worte und Komplimente, sowie für eure Treue! Danke an meine Kooperationspartner für die schönen Projekte und die vielen Dinge die ich hier zeigen und teilweise verlosen durfte!

Ich kann es kaum erwarten mit euch in ein neues Jahr zu starten! Bis dahin, lasst es krachen!!! Rutscht gut rein ihr Lieben!

Liebst, eure Sarah

Dienstag, 23. Dezember 2014

Adventskalendertürchen 23 - Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln

5 Liebesnoten
Reaktionen: 
Ho ho ho, nicht mehr lang, dann ist Weihnachten ihr Lieben!
Ich habe lange überlegt wie ich das 23. Türchen von "Blogging under the misteltoe" am besten füllen könnte. Ein Tag vor Weihnachten sind im besten Falle alle Geschenke hübsch verpackt, die Weihnachtsdeko und das Festessen steht und eigentlich möchte man sich jetzt nur noch zurücklehnen, das Glitzern der Weihnachtsbaumbeleuchtung auf den Weihnachtskugeln genießen und einfach mal nichts tun. Aus diesem Grund habe ich mir für heute auch ein schnelles, aber nicht weniger köstliches Rezept für diesen Eierpunsch ausgedacht. Damit lassen sich ganz wunderbar die letzten Stunden bis zur großen Bescherung verbringen.


Rezept für Eierpunsch mit Zimtsahne und Lebkuchenbröseln ( 2 Gläser)

350 ml Eierlikör
250 ml Weißwein
250 ml Orangensaft
150 g Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
Lebkuchen Plätzchen ( Rezept gibt es zB. hier )

Eierlikör, Weißwein und Orangensaft in einen Topf geben und langsam erhitzen. Währendessen die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Den Eierpunsch in die Gläser geben. Die Sahne mit einer Spritztülle darauf geben und nach Belieben mit dem Zimt bestreuen. Ein Lebkuchen Plätzchen zerbröseln und auf die Sahne geben. Toll sieht es auch aus, wenn man ein Plätzchen oben auf das Glas steckt. 

Wer gerade keine Lebkuchen parat hat, nimmt einfach ein paar andere Weihnachtsplätzchen und bröselt diese auf den Punsch. Und wenn ihr gar keine Plätzchen gebacken habt, ist das auch nicht weiter schlimm, ohne schmeckt es auch ganz wunderbar!

Gestern öffnete sich das Türchen übrigens bei Vivien und morgen hat die hübsche Miriam die Ehre diesen schönen Adventskalender zu beschließen.



Mit diesem Post möchte ich mich nun auch für dieses Jahr von euch verabschieden. 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen grandiosen Start ins Neue Jahr!
Wir sehen uns dann 2015! Ich freue mich riesig auf ein neues Bloggerjahr mit euch!

Liebst, eure Sarah

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtliche Lebkuchen-Krapfen mit Cranberry-Zimt-Füllung

9 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben!
Ich kann mich noch gut erinnern wie ich als 9 Jähriges Mädchen zu Fasching in unserer alten Turnhalle stand. Ich trug ein goldfarbenes Prinzessinnenkleid. Auf dem Hallenboden verstreut lagen Konfetti und Luftschlangen und aus einem Lautsprecher dröhnte laute Musik. Auf einem langen Tisch an der Seite der Halle stand ein riesiges Tablett mit den köstlichsten mit Marmelade gefüllten Pfannkuchen (so hießen sie bei uns, ihr konnt auch Berliner oder Krapfen sagen). Mein Zwillingsbruder, als König mit blauem wallenden Umhang und einer mit Plastikedelsteinen besetzten Krone verkleidet, an meiner Seite. Er mochte die Pfannkuchen nicht so sehr wie ich, deswegen durfte ich seinen gleich mit essen, als eine Lehrerin mit dem Tablett herum ging und die Pfannkuchen verteilte.


Die Begeisterung für diese süßen Gebäckstücke ist bis heute nicht gewischen. So weihnachtlich wie in meinem heutigen Rezept aß ich sie allerdings noch nie. Und auch ans selber backen habe ich mich zum ersten Mal gewagt. Ich finde dafür sind sie ziemlich lecker geworden.
So nun wäre auch geklärt warum ich euch so kurz vor Weihnachten von meinen kindlichen Faschingserinnerungen erzähle.
Inspirationsgeberin für diese Köstlichkeiten war übrigens die wunderbare Jeanny mit diesem Rezept, das ich leicht abgewandelt habe.

Für die Cranberry-Konfitüre
(für 2 Gläser)

500g Cranberrys (frisch oder TK)
125ml Orangensaft
250g Gelierzucker
1/2 Vanilleschote
1 TL Zimt

Zuerst die Cranberrys waschen, abtropfen lassen und dann grob hacken. Inzwischen den Orangensaft in einem Topf geben, bis auf die Hälfte einkochen und dann abkühlen lassen. Zusammen mit dem Orangensaft,  dem ausgekratzten Vanillemark, Zimt und dem Zucker unter Rühren aufkochen und dann 4 Minuten unter Rühren weiterkochen lassen. Die Marmelade in zuvor heiß ausgespülte Gläser füllen. Diese gut verschließen und 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach wieder umdrehen und auskühlen lassen.

 

Für die Krapfen

250 ml Buttermilch (zimmerwarm)
60 g Zucker
1 Pck Trockenhefe
60 ml warmes Wasser
700 g Mehl
2 1/2 TL Lebkuchengewürz
100 g geschmolzene Butter
3 Eier (verquirlt)
1 Prise Salz

1 Liter Sonnenblumenöl
Zucker zum Wälzen

Die Buttermilch mit Zucker, Trockenhefe und Wasser vermengen und etwa 10 Minuten gehen lassen. Danach das Mehl, die abgekühlte, geschmolzene Butter, Lebkuchengewürz, Eier und Salz dazugeben und alles mit den Knethaken des Rührgeräts, oder den Händen so lange verkneten bis der Teig schön geschmeidig ist. Wenn der Teig zu klebrig ist, gebt noch etwas Mehl dazu.

Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und in einer leicht eingeölten Schüssel, abgedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich danach fast verdoppelt haben.

Danach den Teig 1cm dick ausrollen und mit einer runden Ausstechform oder einem Glas ausstechen, auf Backpapier legen, mit einem Küchentuch abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Teigreste könnt ihr immer wieder zusammen nehmen und ausrollen, bis kein Teig mehr übrig ist.

Jetzt in einem Topf das gesamte Öl auf 175 Grad erhitzen. Die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren. Wer das nicht hat, nimmt den Stiel eines Holzlöffels - steigen kleine Bläschen an dem Stiel hoch ist die Temperatur richtig.
Dann 1-2 Krapfenrohlinge in das Öl gleiten lassen. Ist die Unterseite gut durchgebräunt, den Krapfen wenden und ebenfalls gut durchbräunen lassen. Dann vorsichtig aus dem Fett fischen und kurz auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Danach im Zucker wälzen. Mithilfe einer Spritztülle könnt ihr nun die Cranbeery-Marmelade in die Krapfen füllen. 


Zu meinem Bedauern sind die Bilder ein wenig unscharf geworden, weil ich nach dem Backen gerade mal 30 Minuten Zeit hatte um mein Fotoset aufzubauen und die Bilder zu machen bevor es dunkel wurde. Ich hoffe ich konnte euch trotzdem ein wenig Lust auf dieses wunderbar süße, weihnachtliche Gebäck machen. Es müssen ja auch nicht immer Plätzchen sein, oder?

Ich wünsche euch noch ein paar wunderschöne Adventstage. Weihnachten rückt ja nun immer näher. Glücklicherweise kann ich dieses Jahr behaupten, das mir der Gedanke daran keinerlei Stress mehr bereitet. Bereits seit einigen Tagen habe ich fast alle Geschenke zusammen, nur ein paar Kleinigkeiten befinden sich noch auf dem Weg zu mir, da ich viel im Internet bestellt habe. Hach ist das schön. So konnte ich gestern ganz genüsslich über den Leipziger Weihnachtsmarkt schlendern, gebrannte Mandeln und Zimtschaumküsse naschen und den ein oder anderen Glühwein trinken.

Liebst, eure Sarah

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Weihnachtsstimmung macht sich breit. Rezept für süße Zimtsterntaler und ein Blogger-Adventskalender.

6 Liebesnoten
Reaktionen: 
Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet alle einen schönen 1.Advent? Auch wenn ich noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung bin, habe ich das vergangene Wochenende sehr genossen und versuche seitdem alles um ein bisschen Christmas Feelings aufkommen zu lassen. Es wird einem ja gerade auch nicht sehr schwer gemacht. Überall leuchten Lichter in den Fenstern, der Duft von Glühwein, Gewürzen und Plätzchen weht durch die Straßen und gestern Nacht hat es doch tatsächlich zum ersten Mal geschneit.
Also habe ich die Lieblings-Weihnachts-CD angeschmissen und fleißig die ersten Plätzchen gebacken. Und damit ein bisschen von dem Lichterfunkeln und Weihnachtsduft nun auch auf meinem Blog einziehen, habe ich euch diese köstlichen Zimtsterntaler mitgebracht. 


Zimtsterntaler

(ca. 55 Stück)

3 Eiweiß
1 Prise Salz
300 g Puderzucker
300 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
3 EL Kirschkonfitüre

Frischhaltefolie

Zwei Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und dann 200g gesiebten Puderzucker nach und nach unter ständigem weiterrühren dazugeben. Die Mandeln und den Zimt vorsichtig unter die Eischneemasse heben. Den entstandenen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 

Den Teig anschließend ausrollen. Das geht ambesten, wenn ihr euch immer kleine Portionen vom Teig abtrennt und diesen dann zwischen Frischhaltefolie legt und dann ausrollt. Zimtsternteig ist sehr klebrig, auf diese Weise dürfet ihr aber keine Probleme haben. Nach und nach etwa 110 Sterne ausstechen, die genaue Anzahl hängt natürlich von der Größe eure Ausstechformen ab. Wichtig ist das ihr immer ein Sternenpaar ausstecht.

Den Backofen auf 150 Grad Ober-und Unterhitze (130 Grad Umluft) vorheizen. Nun das dritte Eiweiß zusammen mit dem restlichen Puderzucker in eine Schüssel geben und so lange verrühren bis daraus eine sirupartige Eischneemasse entstanden ist. Die Hälfte der Sterne gleichmäßig damit bestreichen, bei mir funktionierte das ganz gut mit einem kleinen Teelöffel.

Danach alle Sterne 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann die Kirschkonfitüre durch ein Sieb streichen. Die andere Hälfte der Sterne damit bestreichen und jeweils einen weißen Stern darauf setzen und leicht andrücken.


Zum Schluss habe ich noch eine kleine Neugigkeit für euch: Online kursieren ja so einige schöne Blogger-Adventskalender und ich bin dieses Jahr auch bei einem dabei. Ich freue mich schon sehr darauf am 23. Dezember das vorletzte Türchen hier öffnen zu dürfen. Seid gespannt - ich habe mir was Feines ausgedacht!
Heute verlost Mirela übrigens das tolle Kochbuch "Vegetarisch basischgut für jeden Tag" und morgen öffnet sich das 5. Türchen für Assata von neulich-im-leben.blogspot.de. Hier seht ihr noch einmal alle Teilnehmer.


Wie sieht´s bei euch aus, seid ihr schon in Weihnachtsstimmung, oder hängt ihr auch noch im Herbst fest?
Ich wünsche euch jedenfalls einen wunderschönen zweiten Advent!
Liebst, eure Sarah
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...